Einseitige Info-Veranstaltung zur Biogasanlage Gripekoven

Sie möchten den Eindruck erwecken, eine Informations-Veranstaltung habe stattgefunden, so wie sie üblich ist. Information sollte alle Meinungen abbilden, ansonsten ist der Versuch objektiv wertlos.
Die BI aus Gripekoven hat jedoch genau so gehandelt.

Kein einziger Wortbeitrag der Befürworter einer Anlage wurde zugelassen.

 

Was man als Bürgerinitiative selber nicht erfahren möchte wurde hier praktiziert.
Die BI Gripekoven schloss Menschen einfach von der Teilhabe aus.

Sachlichkeit, Objektivität und Ehrlichkeit sehen anders aus.
Nun ist Fingerspitzengefühl der Befürworter ganz besonders gefragt.
Auch nach einer wie auch immer ausfallenden Entscheidung des Wegberger Stadtrates am 18.Dezember wollen die Bürger friedlich zusammen leben.

4 Kommentare zu "Einseitige Info-Veranstaltung zur Biogasanlage Gripekoven"

  1. die BI Gripekoven, oder besser gesagt die Diskussions-Teilnehmer auf „BZ-MG.de“ sollten den Stil ihrer Beiträge überdenken.
    Allem Anschein nach kümmert es die Zeitung und ihren Herausgeber nicht, wenn die Grenze des Verträglichen überschritten wird.
    Der Beitrag eines Rettisch ist derart daneben, für mich beleidigend, dies sollte so nicht veröffentlicht werden.
    Was soll man von solchen Menschen erwarten? Das ist Bild-Niveau.

    Wenn die Info-Veranstaltung in diesem Stil ablief, dann „Gute Nacht“ Deutschland und deine Netzwerke.

  2. Es ist hier wie vielfach in auch bei anderen Vorgängen. Die Beführworter sind garnicht oder schlecht organisiert.
    Dabei wäre es hier besonders wichtig!
    Diese Diskussion wird von Wortführern geleitet, die ausschließlich persönliche Interessen verfolgen! Dabei wird nicht davor zurückgeschreckt mit falschen oder sehr emotionalen Argumenten zu agieren. Dazu passt auch 100% oben beschriebener Ablauf der „Informationsveranstaltung“.
    Es ist zum haareraufen, wenn so als letztes Argument von einem der Sprecher der Initiative, der Presse gegenüber angeführt wird, dass hier wieder „Einige das dicke Geld auf Kosten der Bürger machen wollen“.
    So soll doch nur die typisch deutsche Neidmentalität angestochert werden, damit am eigenen Garten bloß kein Traktor mehr vorbei fährt.
    Es reicht doch, wenn wir durch halb Vorderasien Pipelines bauen um unseren Gasbedarf zu decken. Da sehen wir wenigstens nicht, wie die Umwelt zerstört wird! Die Energiewende schaffen wir ja auch so. Dafür können doch andere Bürger in unserer Republik sorgen!
    Genau so, wie wir auch alle in den Supermärkten immer volle Regale vorfinden wollen. Dass die Bürger im Umfeld dieser Märkte ein mehrfaches an LKW-Verkehr zu ertragen haben, als Gripekoven mit einer Biogasanlage jemals ertragen muss, ist doch egal!
    Hauptsache in Gripekoven und Umgebung ist die Welt noch in Ordnung!

  3. hallo
    herr wendler,

    ich finde es durchaus legitim,
    eine solche info-veranstaltung
    in dieser art und weise durchzuführen,
    jedenfalls wenn man damit seinen zweck erreichen will.

    da der ort des geschehens
    nicht durch meine wenigkeit aufgesucht wurde,
    habe ich in diesem internet versucht,
    was herauszufinden …
    die kleine wasserlinse war am interessantesten,
    das gibt es dort
    https://twitter.com/search?q=allesbio%20prisac&src=typd
    und wurde bestimmt auch vorgetragen?

    fun and sun

    pri and sac

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