Gedenkveranstaltung am Vorabend zum Volkstrauertag

Am 17. November hatte der der Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp wieder zur Gedenkveranstaltung eingeladen.
Die Giesenkirchener Vereine waren zahlreich der Einladung gefolgt und hatten mindestens eine Abordnung entsannt. Auf dem Konstantinplatz trafen sich alle Teilnehmer.
In einem Zug, musikalisch begleitet von den „Hüeschter Boschte“ und den Spielleuten Giesenkirchen 1906, gingen die Versammelten zum Friedhof an der Kleinenbroicher Straße. Am Ehrenmal auf dem Friedhof nahmen die Feuerwehrleute Aufstellung und der offizielle Teil konnte beginnen.

 

Die Gedenkrede wurde von Pfarrer Flutgraf gehalten. In der, diesem Anlass entsprechenden Rede, fand er die rechten Worte. In seiner Ansprache machte er deutlich, dass wir auch die Opfer. die heute noch unter Willkürherrschaften leiden müssen, nicht vergessen sollen. Es sei auch heute immer noch nicht soweit, dass alle Menschen unter gerechten Bedingungen leben könnten, hob er ausdrücklich hervor.

Der Männergesangvereins Germania Schelsen. 1882 trug mit seinen Gesangsdarbietungen ebenfalls in angemessener Form zum Gelingen der Veranstaltung bei. Den Abschluss bildete die Nationalhymne, die von den Hüeschter Boschte gespielt wurde und die Teilnehmer der Veranstaltung sangen sie überwiegend mit.

Dem Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp möchten wir für die Durchführung der Stunde des Gedenkens an dieser Stelle danken.

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