Bettrather packten tatkräftig mit an – die St. Johannes-Junggesellenbruderschaft

Ein Foto des fertigen „Hovener Ei“ wurde nicht mitgeliefert, schade.

Hovener_Ei - wo ist es denn?Wer durch das sogenannte „Hovener Ei“, den Kreisverkehr an der Schnittstelle von Hovener Straße, Dünner Straße und Asdonkstraße in Bettrath fährt, kann jetzt auch sehen, wer sich um die Gestaltung der Fläche im Innenbereich des Kreisverkehrs verdient gemacht hat. Denn nachdem alle verwaltungsrechtlichen Rahmenbedingungen geklärt und auch die Design-Feinheiten zwischen den Sponsoren abgestimmt waren, hat der örtliche Ratsherr Robert Baues (CDU) gemeinsam mit den am Objekt beteiligten Sponsoren ein Sponsorentafel im Hovener Ei aufgestellt.

 

Die Gestaltung des Kreisverkehrs hätte jedoch vom Ratsherrn nicht alleine in die Tat umgesetzt werden können, wenn sich nicht die beiden ortsansässigen Banken, die Werbegemeinschaft Bettrath, die beiden ortsansässigen Gärtnereien und die St. Johannes-Junggesellenbruderschaft  tatkräftig eingesetzt hätten.
Robert Baues zu der gelungenen Aktion: „Es hat Spaß gemacht, dieses bürgerschaftliche Engagement zu begleiten und zu sehen, wie Bürger nicht erst lange warten, sondern selbst eine Idee zur optischen Verbesserung für den Ortsteil verwirklichen. Nur so können wir auch zukünftig städtische Aufgaben, die von der Kommune nicht mehr geleistet werden können, dennoch bürgernah umsetzen.“

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