„MEERBlick“ jetzt auch in Mönchengladbach

Dr-Guenter-Krings_Torsten-Heising_Kita-MEERBlickAuch wenn Mönchengladbach durchaus reich an Attraktionen ist, hätte man unsere Stadt in der Vergangenheit nicht unbedingt mit einem spektakulären Meerblick in Verbindung gebracht. Doch die Zeiten ändern sich, wie der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings im Rahmen seiner Sommertour erfahren durfte. Den erfreulichen Anlass bildete die Einweihung der neuen Firmen-Kindertagesstätte „MEERBlick“ am Seilerweg. Mit zahlreichen anderen Gästen konnte Krings das Gemeinschaftsprojekt in Augenschein nehmen, welches SMS Meer mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Mönchengladbach und der H. & J. Jessen Baugesellschaft realisiert hat.

 

Dr. Günter Krings hob den innovativen Ansatz hervor, der auch für andere Unternehmen in unserer Stadt Vorbild werden könnte: „SMS Meer ist der erste Industriebetrieb unserer Stadt, der sich für eine solche Einrichtung entschieden hat. Hier hat die Geschäftsführung erkannt, dass ein Arbeitgeber attraktiv für seine Mitarbeiter bleiben muss. Ein Betriebskindergarten kann ein überzeugendes Argument sein, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden.“

 

Der 45jährige Staatssekretär beim Bundesminister des Innern lobt die Flexibilität des Betreuungskonzeptes: „Die Eltern können sich zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr auf die Kindertagesstätte verlassen. Eine solche Regelung kommt den Bedürfnissen der Mitarbeiter in einem besonderen Maße entgegen.“ In einer Gesprächsrunde, an der unter anderen auch Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber, AWO-Vorstand Uwe Bohlen und Jessen-Geschäftsführer Joachim Bücker teilnahmen, wies Dr. Günter Krings auf das Engagement des Bundes hin:

 

„Die Förderung von Angeboten zur Kinderbetreuung ist eine außerordentlich wichtige Investition in die Zukunft unseres Landes. Zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz hat der Bund 5,4 Milliarden Euro beigesteuert. Ab 2015 wird der dauerhafte Betrieb der neu geschaffenen Einrichtungen mit jährlich 845 Millionen Euro gewährleistet. Wir wollen damit qualitativ hochwertige Betreuungsangebote fördern und so den Eltern eine echte Wahlmöglichkeit verschaffen.“

 

In der Kita „MEERBlick“ werden 45 Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Kamillianer-Krankenhauses betreut, Ihnen wird darüber hinaus auch ein erster Kontakt mit der englischen Sprache und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen ermöglicht. So zeigte sich Dr. Günter Krings wenig überrascht, dass die Nachfrage aus der Belegschaft das Angebot übersteigt: „Es freut mich zu hören, dass die Plätze sehr begehrt sind und bereits über einen Ausbau der Einrichtung nachgedacht wird. Vielleicht kommen dann in Zukunft noch mehr Kinder in den Genuss dieses ganz speziellen ‚MEERBlicks‘.“

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