Ev. Stiftung Hephata: 50 Auszubildende starten mit Enthusiasmus

Sie freuen sich auf ihren Berufsstart in einer menschenzugewandten, zukunftssicheren Branche – die 50 Auszubildenden der Evangelischen Stiftung Hephata.
Konkret: 42 Personen, die ihre dreijährige praxisintergierte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin zum Heilerziehungspfleger beginnen , 5 Erzieher/innen, 1 Kauffrau für Büromanagement, 1 Fachinformatiker Systemintegration und 1 Verkäufer in den Hep-Shops.

Am 1. August begannen alle mit einem Info-Tag, an dem das breitgefächerte Unternehmen vorgestellt wurde und der dem gegenseitigen Kennenlernen diente. In Workshops beschäftigten sich die „Neuen“ mit dem Leitbild des Unternehmens, den Grundsätzen der Zusammenarbeit und dem Thema Inklusion.

„Inklusion ist die Zusammenführung verschiedenster Menschen“, resümiert Jessica Markgraf angehende Heilerziehungspflegerin und Miriam Mahsen erläutert: „Die Grundidee der Inklusion ist gut, es muss aber fachlich richtig angesetzt werden, um den gewünschten Erfolg zu haben“. „Bei Hephata zu arbeiten bedeutet für mich, Teil eines familiären Betriebes zu sein; mit großer Vielfalt, intensiver Mitarbeiterfürsorge und einem guten Zusammenhalt“, erklärt Frederik Hartwagner, ebenfalls zukünftiger Heilerziehungspfleger.

„Hephata stellt NRWweit jedes Jahr etwa 150 neue Mitarbeitende ein, wenn Ihr eure Ausbildung erfolgreich absolviert, habt ihr eine Anstellung so gut wie sicher“, eröffnet Marion Stappen, Beauftragte für Ausbildung, den jungen Auszubildenden als Perspektive.

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