Mönchengladbacherin holt Landessieg beim Geschichtswettbewerb

„Die katholische Frau zwischen Tradition und Emanzipation“ mit dieser 50seitigen Ausarbeitung holte sich Janka Drenghahn den Landessieg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Im Rahmen seiner Sommertour traf der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings die Abiturientin, um ihr persönlich zum Sieg zu gratulieren und sich die Arbeit der 19-jährigen anzuschauen.

Seit 1973 richtet der Bundespräsident gemeinsam mit der Körber-Stiftung alle zwei Jahre den Geschichtswettbewerb aus, an dem Kinder und Jugendliche teilnehmen können. In diesem Jahr stand der Wettbewerb unter dem Thema „Religion macht Geschichte“.

Mit Janka Drenghahn ist wieder eine Schülerin des Humanistischen Gymnasiums Mönchengladbach mit dem Landessieg ausgezeichnet worden. „Hier zeigt sich wie engagiert die Schule – und besonders die Leiterin der Geschichts-AG, Claudia Busenius-Pongs, auf diesem Gebiet sind.“ erklärt Krings.

„Bereits der dritte Landessieg innerhalb von 5 Jahren zeigt deutlich mit wie viel Engagement an der Schule gearbeitet wird.“ so Krings weiter.

„Mich mit diesem Thema zu befassen hat mir wahnsinnig viel Freude bereitet“ berichtet die Landessiegern. „In der Kirche hat sich schon viel an der Stellung der Frau verändert – aber es gibt noch viel Luft nach oben. Und so lange das so ist, werde ich für eine bessere Anerkennung der Frau in der Kirche kämpfen“ so Janka Drenghahn, die in ihrer Pfarre in Mönchengladbach-Holt sehr aktiv ist.

Die Schülerin hat ihre 50-seitige Arbeit mitten im Prüfungsstress des Abiturs erstellt. „Das war manchmal schon eine Herausforderung. Aber ich würde es immer wieder tun“ so Drenghahn.

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