Spendenübergabe an die Deutsche Leukämie Forschungshilfe

v.li.: Schützenkönig 2016/2017 Rolf Wateler, 2. Vorsitzender DLFH Dr. Wolfgang Müller, Schatzmeisterin DFLH Erika MacDonald, 1. Vorsitzender DFLH John MacDonald

Das Königshaus 2016/2017 der St. Josef Schützenbruderschaft Geistenbeck hat während ihres gesamten Schützenjahres auf persönliche Geschenke verzichtet und stattdessen eine Spendenaktion, zugunsten der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder, ins Leben gerufen.

Die Aktion startete mit den Krönungsfeierlichkeiten am 1. Oktober 2016 und endete mit dem Königsehrenabend am 26. August 2017. Vielfältig wurde diese Aktion unterstützt. Einige Beispiele sind: Gastgeschenke befreundeter Bruderschaften und Vereine bei offiziellen Anlässen, überlassen der Kollekte beim ökumenischen Gottesdienst am Schützenfest-Montag durch die beiden Geistlichen Dietmar Jung und Johannes van der Vorst, private Zuwendungen von Freunden.

Außerdem durfte während des Schützenfestes gegen eine kleine Spende völlig ungestraft über den, nicht gerade hochgewachsen König, gelästert werden. Hier erwies sich die Schützengruppe des Königs, die Schwarzen Husaren, als besonders kreativ in liebgemeinten Wortschöpfungen und daher als besonders spendierfreudig.

Der stellvertretende Vorsitzende der DLFH – Ortsverband Mönchengladbach, Dr. Wolfgang Müller, in Mönchengladbach bestens bekannt als ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik im Krankenhaus Neuwerk, als Mitbegründer der Insel Tobi im gleichen Krankenhaus, übernahm, gemeinsam mit dem Vorsitzenden und der Schatzmeisterin John und Erika MacDonald, symbolisch die Spende während der Krönungsfeierlichkeiten für den neuen Geistenbecker Schützenkönig.

Voller Stolz konnte der gerade entthronte Schützenkönig Rolf Wateler verkünden, dass die Aktion bis zum 26. August 1.700 € an Spenden erbracht hat. Unmittelbar danach wurden durch sehr großzügige Einzelspender weitere 300,- €, zweckgebunden für diese Aktion, überwiesen. So konnte Rolf Wateler verkünden, dass eine Summe von 2000 € als Spende überwiesen wurden. Noch einmal bedanke er sich bei allen Spendern, die dieses herausragende Ergebnis möglich gemacht haben.

In seiner Dankesrede betonte Herr Dr. Müller wie wichtig es ist die Forschung und junge Forscher zu unterstützen, Behandlungsmethoden zu entwickeln die die Chemotherapie ersetzen können. Er stellte heraus, dass in den 60er und 70er Jahren die Diagnose einer Leukämie gleichbedeutend einem Todesurteil war. Ein wunderbares Ergebnis ist das heute Heilungsraten zwischen 70 und 90 % zu verzeichnen sind.

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