Karin Kremers ist 34. Kreuzritter der „Kreuzherren“

Text: Marlene Katz

Wie seit vielen Jahren üblich, setzte sich der Zug mit Mitgliedern der KG Kreuzherren, dem Prinzenpaar, dem Kinderprinzenpaar, den Kreuzrittern und Gästen unter Begleitung des Bundesschützen-Tambourcorps „Mit Vereinten Kräften“ Wickrath Richtung Bahnhof in Bewegung, um die Stele mit dem Namen des neuen Kreuzritters zu enthüllen.

Jochen Enzenmüller, Kreuzritter von 2013, hielt eine zu Herzen gehende Rede. Unter anderem gedachte er der Verstorbenen der KG, insbesondere der Kreuzritter.

Hier ein paar Passagen aus seiner Rede:

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Karneval und Politik. Bei der Vorstellung der neuen Prinzenpaare beim Hoffest des MKV meinte der designierte Kinderprinz Yannick, wir wurden gewählt, jetzt ist es offiziell und wir dürfen darüber reden.

Zu Frank Boss, dem Landtagsabgeordneten gewandt meinte er, dass dies der Unterschied ist, Boss muss viel reden, damit er gewählt wird und ist froh, dass er daraufhin gewählt wurde. Im Karneval ist es, bis vielleicht auf Bernd Gothe, umgekehrt.

Ein weiterer Unterschied ist, dass in Mönchengladbach Veilchendienstag ein Umzug mit geschmückten Motivwagen stattfindet, der mit einer Reisegeschwindigkeit von ca. 2,5 – 3 km/h fährt und an jedem Rad dieser Wagen muss eine Sicherungsperson mitgehen, die streng aufpasst.

Bei der Tour de France durch Mönchengladbach knallt der Tross der Werbewagen mit Tempo 45-60 km/h durch die Straßen, rast um die Kurven, dass einem angst und bange wurde. Ohne besondere Sicherungen an den Fahrzeugen, dafür mit viel mehr Präsenz von Polizei, THW, Feuerwehren usw., aber in Ordnung, denn der Besuch lag ja etwa halb so hoch wie beim VDZ. Also kämpft Bernd Gothe auch weiter für unseren und seinen VDZ, natürlich unpolitisch und kompromisslos.

Zur Bundestagswahl hätte Enzenmüller auch einen Vorschlag. Die Kreuzherren-Koalition hätte eine absolute Mehrheit. Stefan Schmitz „Kanzler“, Albertine Schmitz „Wirtschaftsministerin“, Norbert Spieker „Parlamentspräsident“ und Bernd Gothe als „Bundespräsident“. Einen Posten hatte er vergessen und zwar den für Landwirtschaft und Ernährung, diesen würde dann Karin Kremers bekommen.

Damit kam er zum Punkt. Karin Kremer ist der eigentliche Grund, weshalb man sich versammelt habe. Sie ist diejenige, die das Gremium der Kreuzherren für würdig befunden hat, mit dem Ritterschlag zum Kreuzritter gekürt zu werden. Somit steht fest, dass der Karneval in Wickrath nicht vegan wird. Das bedeutet aber nicht, dass er für Veganer ungenießbar ist, Humor und Freude sind absolut kalorienfrei.

Da Karin Kremers die Nachfolge von Hans-Peter Jansen antritt, bleibt man nicht nur auf der Linie, jemanden für besondere Verdienste zu ehren, man bleibt auch auf der Höhe, genau genommen der Körperhöhe.

Dann wurde Kremers nach vorne gebeten, um die Stele feierlich zu enthüllen.

Zurück in der Volksbank begrüßte Stefan Schmitz, Vorsitzender und Präsident der Gesellschaft die anwesenden Gäste, ganz besonders den Vorstand der Volksbank, Franz Dierk Meurers, und die Filialleiterin Ute Deußen. Auch ging sein Gruß an Norbert Spieker (Ex-Volksbänker und Kreuzritter 1993), der wie in all den Jahren die Laudatio in seiner unnachahmlichen Art halten wird. Alle hier Begrüßten aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

Unter den Klängen einer wunderschönen Musik und einem bunten Lichterspiel zog Norbert Spieker in Begleitung von Mariechen Bibi, sowie der Enkelkinder von Karin Kremers in die „Hall of Fame“, wie dies später von Karin Kremers genannt wurde, ein. Es war mäuschenstill, als Spieker mit seiner Laudatio begann:

Am 9. Mai gegen 14.25 Uhr rief Spieker den neuen Kreuzritter an, kurz nach ihrem Mittagsschlaf. Die Nachricht über die Wahl zum 34. Kreuzritter traf sie wie ein Schlag und sie war sofort hell wach. Karin Kremers war sprachlos und seine Begrüßung ging förmlich unter, denn der Hasenberg bebte.

Die Welt war nicht nur für Karin Kremers in Ordnung, sondern auch für die Kreuzherren KG, denn sie hatten einen adäquaten Nachfolger gefunden. Denn nach Hans-Peter Jansen im Vorjahr fiel es schwer, einen renommierten Nachfolger zu finden. Im Mai fand die Zusammenkunft der Kreuzritter statt und jeder musste seinen Vorschlag unterbreiten und begründen. Als Spieker bei diesem Treffen ausführte, er habe sich in diesem Jahr ausschließlich auf Frauen konzentriert, wurde er nur belächelt. Doch dann fiel die Wahl doch zu Gunsten von Karin Kremers aus.

Wenn man sich jetzt fragt, warum es nicht Kreuzritterin heißt, muss auf den Kreuzritter Prof. Dr. Laermann (2000) verwiesen werden, der sagte, dass es keine Kreuzritterinnen gab, sondern Ehrendamen, was auch ausgezeichnet zur Person von Karin Kremers paßt.

Als Spieker und Schmitz Karin am 1. Juni besuchten, trafen sie auf eine stolze, aber auch gerührte Person. Wer gedacht hatte, es gäbe Mettbrötchen oder Schinken, sah sich getäuscht, denn es gab leckere Reistörtchen von Cafe Heinemann. Ein Vorteil für Spieker, denn Stefan isst nicht so gerne etwas Süßes.

Vieles hat Spieker von Karin und ihrer Tochter Vanessa erfahren und wenn er einen tabellarischen Lebenslauf vorgelesen hätte, wäre die Laudatio in wenigen Minuten fertig. Aber Ehre wem Ehre gebührt.

Spieker wollte die Gäste mitnehmen in eine andere, in die Welt von Karin, in ihr Leben, Ereignisse, Anekdoten, schöne und traurige Stunden. Freud und Leid begleitet von Musik und Licht, so wie es auch ihrem Naturell entspricht.

Dann wurde eine musikalische Untermalung und ein Lichterwechsel eingespielt, bevor Spieker mit seiner Rede fort fuhr.

Karin Kremers wurde einen Tag vor Weihnachten im Schaltjahr am 23.12.1948 an einem Donnerstag im Maria Hilf geboren. Sie blieb Einzelkind, so haben es ihre Eltern Magdalene und Karl Hörkens bestimmt. Davon kann es, so Spieker, auch keine zwei geben. Sie wuchs in der Karnevalshochburg Eicken auf und schrie schon im Kinderwagen „Schöpp op“.

Mit 11 Jahren zog sie in das Einzugsgebiet von Spieker ein und sie besuchten dieselbe Grundschule an der Rohrmühle. Vielleicht ging sie verbotenerweise am Bahndamm vorbei zur Schule und nicht über die Rohrmühle, weil sie sich für keinen der Zwilllingsbrüder Spieker entscheiden konnte.

Später besuchte sie die Handelsschule und lernte den Beruf der Versicherungskauffrau. Weil sie immer fleißig war, nahm sie noch einen Nebenjob an der Tankstelle ihres Onkels an und lernte dabei ihren Dieter kennen. Dieser kam jeden Tag 3 Liter Sprit tanken und hatte seine damalige Freundin dabei noch im Wagen sitzen. Aus Freundschaft wurde Zuneigung, aus Zuneigung Liebe und aus Liebe Heirat 1970 im Nikolaus-Kloster.

Ihr Mann Dieter übernahm dann später die Firma Wurst Kremers von seinem Vater Hans. Dieser kam oft in das Büro von Spieker bei der Volksbank und schwärmte von seiner Schwiegertochter und bezeichnete sie als „leev Mädche“.

Aus der Ehe mit Dieter erblickten drei Kinder das Licht der Welt. Sohn Sascha wurde 1974 geboren, Tochter Vanessa vier Jahre später und Nesthäkchen Isabel ließ sich noch zehn Jahre Zeit und erblickte 1988 das Licht der Welt.

Auch ihre drei Enkelkinder betreut, betätschelt und verwöhnt Karin Kremers. Ihre Hobbies sind Schwimmen und Fahrrad fahren, gerne auch mit den Enkelkindern. Früher sah man Karin auch auf Inliners durch Wickrath rasen und dann hatten die Wickrather Ausgangssperre. Die Familie bedeutet Karin nicht nur viel, sondern alles. Einfach eine heile Welt in der Familie Kremers.

Doch alle gemeinsamen Zukunftspläne wurden jäh zerstört. Als Karin am Morgen des 4. Juli 2003 in Spanien auf ihrem Balkon in die sonnige Höhe schaute, erhielt sie die Schreckensbotschaft, dass ihr Mann Dieter einen Schlaganfall erlitten hatte und in die Uniklinik Aachen eingeliefert worden war. Der Himmel stürzte ein.

Hier wurde dann das Lied „Sierra, Sierra Madre del Sur“ eingespielt.

Dann fuhr Karin Kremers sofort mit ihrem dortigen Geschäftsführer und einem Freund im Auto nach Aachen, doch als sie ankamen, bevor die Sonne im Abendrot versunken war, hatte Dieter die Augen für immer geschlossen. Die Familie war zerrissen, die Arbeit aber noch nicht getan. Dabei konnte man sehen, wie schnell doch Glück vergeht und aus vielen Herzen erklang ein Gebet.

Wieder wurde das Lied „Sierra Madre“ leiser eingespielt und von Spieker übersprochen mit dem weiteren Fortgang der Laudatio.

Wenn Dieter jetzt auf uns herunter schaut, ist er sicherlich stolz auf Dich und die Kinder, was ihr erreicht habt und für die Ehre, die Dir heute zuteilwird, denn niemand ist für immer fort, solange wir sein Andenken in Liebe in uns tragen.

Jetzt erst recht, denn zwei Firmen in Wickrath und Spanien zu leiten war und ist sicherlich nicht einfach. Aber Karin war dabei die treibende Kraft, hat niemals aufgegeben und mit ihren Kindern die Situation gemeistert. Vielleicht hat ihr Humor und die Einstellung zum Leben ihr dabei geholfen, nicht nur im Herzen jung zu bleiben.

Hier wurde dann der Refrain „Wir sind im Herzen jung, unsere Zeit ist noch längst nicht um“ eingespielt, den die Gäste mitsingen konnten, denn der Text lag auf allen Tischen aus.

Karin pflegt ihre Freundschaften, besucht viele Veranstaltungen der Vereine und unterstützt sie. Weiter hält sie den Investmentclub „Zero 2000“ aufrecht, aber nicht mehr um zu spekulieren, sondern um zu Klönen, denn Karin liebt das Leben und ist dabei nicht nur im Herzen jung geblieben.

Aber immer nur arbeiten geht natürlich auch nicht und so beschloss sie, alle zwei Jahre eine größere Reise, meistens mit ihrer Tochter Isabel zu machen.

Hier wurde dann das Lied „Einmal um die ganze Welt“ von Karell Gott eingespielt.

Als sogenannter Weltenbummler reiste Karin mit Isabel nach Afrika und hatte entsprechend leichte Kleidung mitgenommen. Sie erlebte dann den kältesten Sommer aller Zeiten. Kurzerhand ließ Karin auf dem Weg zum Krüger Nationalpark den Bus stoppen um einzukaufen.

Mit der Untermalung des Liedes „Einmal um die ganze Welt“ wurden weitere Anekdoten aus dem Reiseleben von Karin vorgetragen, u.a. wollte sie in Venedig ein Auto mieten, aber ein Auto mit Schwimmflossen gab es nicht. So erlebt man Karin in ihrer Welt.

Ihr erster Weg nach den Schlemmerreisen führte sie zu Fritz Ohms auf der anderen Straßenseite. Dort gab es dann immer einfache Hausmannskost, nämlich Reibekuchen, nur das Schwarzbrot brachte sie immer selber mit. Es schmeckte ihr doppelt so gut, denn sie schlug dabei gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn zum einen verfolgte sie nicht monatelang der Geruch im eigenen Haus und sie musste sie auch nicht selbst zubereiten. Nur einmal musste sie wegen einer Zahn-OP passen hätte den Teig nur im Rohzustand trinken können. So ist sie eben und sie weiß dann, dass sie wieder zu daheim ist.

Hier wurde das Lied „Wenn am Himmel die Stääne danze“ von den Klüngelköpp eingespielt.

Vor einigen Jahren gab es einen Großalarm im Industriegebiet Wickrath. Angeblich sollte es bei der Firma Kremers spuken. Dabei hatte die Firma auf EDV umgestellt und es musste lückenlos geprüft werden, ob immer Papier im Drucker war, auch nachts. Karin opferte sich und lief als treibende Kraft im Nachthemd durch die Büros. Das war die sogenannte Geisterstunde in Wickrath, Autos stoppten und am Himmel tanzten die Sterne.

Wieder Einspielung des Liedes.

Auch ist Karin Kremers im ganzen Viertel bekannt und wird nur Karin genannt. Sie hat immer Fleisch auf dem Tisch, teilt es aber mit anderen und denkt nicht nur an sich. Doch auch wie andere Frauen freut sich Karin über „Blömscher“.

Hierzu passend wurde das Lied von Lotti Krekel „Mer schenke där Ahl en paar Blömscher“ eingespielt.

Karin läd jedes Jahr die Kinderprinzengarde mit Betreuern zu sich nach Hause ein und bewirtet sie zwar nicht mit Blootwoosch, sondern mit Currywurst. Etwas anderes kommt für die Kleinen nicht in Frage, obwohl es zwischen ihren Auftritten eine sehr waghalsige und heiße Kiste ist. Aber die Kids würden eher ihre Kostüme ausziehen, als hierauf zu verzichten. Das ist für Karin Brauchtumspflege.

Auch hierzu dann das passende Lied „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“.

Als Kremers Spieker den Betrieb zeigte, war es darin saukalt. Er fror wie ein Schneider, aber Karin trug dagegen eine ärmellose hauchdünne Bluse. Als Entschädigung für den Kälteschock versprach sie Spieker, in Zukunft auf alle Wurstwaren, die das Haus Kremers verlassen, das Kreuzherren-Logo mit Datum vom Tag der Proklamation anzubringen. Spieker hofft, dass es keine Verwechslung mit dem Verfallsdatum gibt.

Karin Kremers ist Mitglied in vielen Vereinen und es macht ihr einfach Spaß, neben der Leitung ihrer Firma sich dem Brauchtum zu widmen. Auch beschäftigt sie in ihren beiden Firmen rund 40 Mitarbeiter und erfüllt damit nicht nur eine soziale Aufgabe, sondern gibt ihnen auch die Möglichkeit, am Brauchtum und Vereinsleben teilzunehmen. Alle sollten für das Brauchtum kämpfen und sich dafür einsetzen.

Als 2. Frau geht Karin Kremers in die Annalen der Kreuzritter ein. Sie liebt die Menschen, sie liebt das Leben und möchte es auch gerne an Jüngere weiter geben.

Spieker beendete seine, wie immer, einmalige Laudatio mit den Worten: So hört es sich an, wenn ein Löwe über einen Steinbock erzählt. Aber du hast im Leben immer Spaß vertragen und deshalb konnte ich so vieles auch offen sagen.

Tosender Applaus der Gäste war der Dank an Norbert Spieker.

Oberbürgermeister Hans Willi Reiners wurde nun von Stefan Schmitz nach vorne gebeten, um den Ritterschlag vorzunehmen. Dieser richtete seinen Dank an Spieker und führte aus, dass man nach so einer Laudatio nur noch abfallen könne, darum werde er sich ganz kurz fassen.

Bezüglich der Frauenquote bei den Kreuzrittern sollte dies noch einmal in der Gesellschaft überdacht werden. Zu Karin Kremers gewandt führte er an, dass der Ritterschlag Tapferkeit bedeute und jetzt die letzte Gelegenheit sei, unterwürfig zu sein, denn dann sei sie bei den Rittern aufgenommen. Beim Ritterschlag sprach der OB die Worte: ich erhebe dich feierlich in den Stand der Kreuzritter. Danach erhielt sie den Orden, das Schiffchen für Damen und die Urkunde.

Bernd Gothe, der Boss des MKV, ließ es sich nicht nehmen, auch Karin Kremers zu gratulieren. Er dankte ihr für alles, was sie im Leben geleistet hat. Weiter führte er aus, wenn man ihn nach der Sitzung frage, die für ihn am Besten gewesen sei, konnte er nur die Laudatio von Norbert Spieker nennen. In Bezug auf das Leben erklärte Gothe, dass es bei vielen Menschen schon Tränen der Freude und der Trauer gegeben habe. Viele haben das schon erlebt, aber das Leben macht trotzdem Spaß.

Man sollte auch immer wieder auf die Menschen zugehen und aus diesem Grunde hat er am Abend der Prinzenproklamation mit Rolf Königs (Borussia) und Horst Thoren (Schützen) und Gothe (Karneval) einen Brauchtumspakt geschlossen. Er sprach seinen Dank an Menschen aus, die sich für andere Menschen einsetzen.

 

 

 

 

 

 

Das Prinzenpaar Guido und Verena machten ihre Aufwartung und gratulierten ganz herzlich, zumal man sich persönlich sehr gut kennt. Der Prinz räumte noch ein, dass er den Humor von Karin sehr liebt, denn sie kann über sich selber lachen. Als Geschenk überreichten sie eine Flasche Champagner, einen Sektkübel mit Konterfei des Prinzenpaares sowie eine Flasche Prinzenbier.

Klar, daß auch das Kinderprinzenpaar Yannick II. und Annika I. mit Hofmarschall HaJo Hering und Adjutant Cedric der Proklamation beiwohnten. Sie waren begeistert, wobei Cedic das ja schon kannte, als Kinderprinz der letzten Session.

Karin Kremers war bei ihrer Dankesrede überwältigt, woher diese ganzen Informationen kamen und wie viel Zeit und Arbeit dahinter stecken, um so eine Rede vorzubereiten. Ihr Dank ging an die Kreuzritter, die sie gewählt hatten und sieht dies als Wertschätzung an.

Auch bedankte sie sich beim OB, der seine Sache gut gemacht habe und sie die Zeremonie ohne Blessuren überstanden habe. Weiter bedankte sie sich bei der Gesellschaft, die ihr Ehrenamt so liegen und so viel Arbeit hierin investieren. Weiterer Dank an Meurers und Deußen, die die Hall of Fame immer wieder zur Verfügung stellen. Zu Bernd Gothe gewandt sagte sie, dass dieser mit einem ernst geprägten Hintergrund immer die Wahrheit und die Nägel auf den Kopf trifft. Auch ging ihr Dank an alle Freunde, die in den Jahrzehnten alles mit ihr getragen haben.

Eine wundervolle Feierstunde ging damit zu Ende, die musikalisch von Andreas Bottermann begleitet wurde.

 

Print Friendly, PDF & Email

Kommentar hinterlassen zu "Karin Kremers ist 34. Kreuzritter der „Kreuzherren“"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*