CDU-Ost fragt: „Ist Bebauungsplan Loosenweg/Zillkeshütte umsetzbar?“

CDULogo-OstZur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Ost hat die CDU-Fraktion drei Anträge für die Tagesordnung angemeldet.

 

Zum Bebauungsplan Loosenweg/Zillkeshütte, der sich im Aufstellungsverfahren befindet, will die CDU-Fraktion über den Stand der erforderlichen Umlegungsmaßnahmen informiert werden. „Nur so können wir beurteilen, ob und gegebenenfalls wann dieser Bebauungsplan umgesetzt werden kann“, sagt Wilhelm Reiners als Sprecher der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost.

 

 

Für die „Grünanlage Engelblecker Straße“ fordert die CDU, die Wege in dieser Anlage zwischen Klosterkirche und Pfarrkirche instandzusetzen.
„Die Wege in dieser Grünanlage sind durch die Witterung stark ausgewaschen und bilden durch herausstehende spitze Steine für Menschen, die auf Rollstühle oder Rollatoren angewiesen sind, eine besondere Gefährdung“, heißt es in der Antragsbegründung, in der die CDU darauf hinweist, dass die Grünanlage unmittelbar an das Seniorenwohnheim der Caritas an der Engelblecker Straße angrenzt.

Weil nicht erkennbar ist, warum im oberen Teil der Dammer Straße, von der Krefelder Straße aus kommend, der Radweg instandgesetzt wird, während im weiteren Verlauf des mittleren Straßenabschnittes die Radwege und zum Teil auch die Fußwege wegen starker Beschädigungen nicht nutzbar sind, beantragt die CDU schließlich ein Konzept für die Herrichtung des gesamten Dammer Straße.

1 Kommentar zu "CDU-Ost fragt: „Ist Bebauungsplan Loosenweg/Zillkeshütte umsetzbar?“"

  1. Harald Wendler | 22. Januar 2014 um 23:40 | Antworten

    Leider fordert die CDU nur für die „Grünanlage Engelblecker Straße“ , die Wege in dieser Anlage zwischen Klosterkirche und Pfarrkirche instandzusetzen.

    Das ist purer Wahlkampf- Populismus.

    Bewußt außer Acht läßt die CDU-Ost dabei:
    Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen werden im gesamten Stadtgebiet durch dreist den Bürgersteig beparkende Autofahrer behindert.
    Darauf hinzuweisen oder eine Ahndung anzuregen, macht die CDU keine Anstalten.
    Oder möchte sie ab sofort für jeden Weg in jedem Park und Grünstreifen, für jede Straße, einen separaten, publikumswirksamen Antrag einbringen?

    Ein Paradebeispiel wären die durch liegengebliebenes Laub „verschlammten“ Wege rund um Schloss Rheydt. Dort fahren LKW (zulässigerweise?) tiefe Spuren in die für Spaziergänger angelegten Wege, diese nehmen jedoch aus Sicherheitsgründen den Weg durch das Unterholz, mit allen damit verbundenen Risiken.

    Dort mit einem Rollator zu gehen ist schier unmöglich. Rollstuhlfahrer haben keine Chance, Jogger laufen mit hohem Rutschrisiko.

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