29. Oldtimer-Rallye Mönchengladbach des MSC Wickrath

Am 29. April 2018 ist es wieder soweit. Um 10 Uhr werden Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Bezirksvorsteher West Arno Oellers auf dem Parkplatz des ehemaligen Spiergeländes die Teilnehmer der Oldtimer-Rallye des MSC Wickrath auf die Reise schicken.

Das älteste Fahrzeug ist z.Zt. ein Ford Model A aus dem Jahr 1929 vom Team Gaspers/Gaspers aus Wegberg. Die weiteste Anreise hat Monsieur Heyndricks aus Fayence/Südfrankreich.

Die 150 Km lange Strecke führt durch den Rhein-Kreis Neuss, den Kreis Viersen und die Stadt Krefeld. Die Mittagspause erfolgt im Restaurant Fitscheshof in Wachtendonk. Von dort fahren die Teilnehmer über Nettetal, Viersen und Wegberg zurück zum Ziel auf dem Wickrather Marktplatz.

Vor dem Zieleinlauf gibt es noch Kaffee und Kuchen auf dem Rittergut Wildenrath in Wanlo.

Der Fahrtleiter des MSC Wickrath Rainer Küppers hat sich Einiges für die Teilnehmer einfallen lassen, sie müssen also die Augen aufhalten beim Lesen der Fahrtunterlagen. Auch die anstehenden Sonderprüfungen werden wahrscheinlich nicht „ohne“ sein.

Vorsitzender Theo Christ durfte die Strecke schon mal abfahren. Bei dieser Testfahrt, natürlich ohne Sonderprüfungen, lernte er als „Eingeborener“ einige Ecken kennen, die er noch nicht kannte.

Die Siegerehrung findet am Abend im Hotel Frambach in Wickrath statt.

Siehe auch den Bericht in MG-Heute.de

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2 Kommentare zu "29. Oldtimer-Rallye Mönchengladbach des MSC Wickrath"

  1. Cav, Friedhelm Demandt | 30. April 2018 um 23:15 | Antworten

    Der Absender hat offensichtlich noch nie selbst eine Rallye organisiert.
    Die Mühe mit der Organisation einer solchen Veranstaltung verdient Dank.
    Offensichtlich hat er die Ausschreibung und die Erläuterungen nicht begriffen.

  2. Hallo liebes MSC-Wickrath Team,
    auf bin schon oft mit Euch gefahren und war immer zufrieden. Dieses Mal nicht.
    Die 1. Hälfte war ja noch ok, bis auf das Frühstück. Aber das allein würde ich nicht bemängeln.
    Die 40-minütige Anfahrt zum Mittagessen (trotz langsamen Fahren) zum angeblichen Restaurant war katastrophal. Ein unmöglicher Weg zu unmöglichem Essen, ungenießbar. Aber die Krönung war, dass es nach der nächsten Prüfung (Schätzung Heck )nicht mehr weiterging. Wohl ein Fehler im Bordbuch. Wir waren damit nicht allein. Alles fuhr planlos durch die Gegend. Wir sind dann nach Hause gefahren.
    Das hat kein Niveau mehr.
    Schade.
    Liebe Grüße

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