NEW und Politik: Schwimmbäder haben sich positiv entwickelt
Das Wirtschaftsergebnis der Bäder hat sich von Jahr zu Jahr verbessert

Nach der offensichtlich unkorrekten Darstellung in den Printmedien der Mönchengladbacher Presse warteten die Bürger und  möglicherweise die verantwortlichen Politiker erwartungsvoll auf die Veröffentlichung des Bäderberichtes, den die Bäderbetreiberin NEW jedes Jahr der Politik vorlegt.
Gestern war es soweit, im Sportausschuss erläuterte Armin Marx, neuer Vorstand der NEW AG, den Bäderbericht.
Er widerlegte dabei den in der RP zu lesenden Bericht, wonach die Kosten ständig steigen und die Besucherzahlen laufend sinken.

besucher-baeder-2015Dr. Gert Fischer, verantwortlicher Dezernent für dieses Ressort, bezeichnete die diesbezügliche Berichterstattung der Rheinischen Post als “schräg“.
Für ihn wie auch für alle anwesenden Mitglieder des Sport- und Bäderausschusses ist die Entwicklung insgesamt „erfreulich positiv“.
Der Bäderbericht läßt auch keine andere Deutung zu.

Ein erschreckendes Detail wurde ebenfalls thematisiert, etwa 21 Prozent der Mönchengladbacher Grundschüler können nicht schwimmen.
Sowohl Stadt, NEW Sportbund und Schulamt arbeiten an Konzepten, die eine wesentliche Steigerung der Schwimmerzahlen bewirken sollen.
In den Sommerferien wollen NEW und Sportamt Intensiv-Kurse anbieten.
In diesen könnten 180 Grundschüler das Schwimmen erlernen.
Die Gründe für diesen Zustand sind vielfältig, Untersuchungen haben ergeben, dass es nicht an sozialen Punkten festgemacht werden kann. Auch in der Lehrerschaft sind Verbesserungen notwendig. Dies bestätigte der Vertreter des Schulamtes aus eigenen Erfahrungen heraus.

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