„Gegen Fluglärm MG-Ost“ – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

Zum Einspruch gegen die  Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf ruft die Giesenkirchener Bürgerinitiative alle Bürger im Osten der Stadt auf.
Die beiden Sprecher, Frederick Skupin und Hajo Siemes, informierten bei einem Pressetermin über das weitere Vorgehen. Demnach sollen kurzfristig Musterwiderspruchs-Karten und der Hinweise auf einen fristgerechten und formgerechten Widerspruch an alle Haushalte im Osten der Stadt verteilt werden.

Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:

  • Ab dem 25.5. beginnt die öffentliche Auslegungen der Unterlagen mit Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
  • Die Unterlagen können im Internet unter https://www.dus.com/de-de/konzern/unternehmen/kapazitätserweiterung/antragsunterlagen eingesehen werden
  • Der Widerspruch kann ab dem 25.5. bis zum 8.7. (Eingangsstempel) bei der Bezirksregierung eingereicht werden.
  • Es wurden von der Initiative Mustereinwendungen vorbereitet. Diese werden in Kartenform mit den Eiladungen zu einer Info Veranstaltung an die Haushalte in Giesenkirchen und Umgebung verteilt.
  • Die Karten können auch unfrankiert bei Frederick Skupin Biesel 37 eingeworfen werden und werden dort gesammelt.
  • Wichtig ist, die Karten müssen einen deutlich lesbaren und einen vollständigen Absender haben. Die einzelnen Punkte der Einwendungen können individuell angekreuzt und ergänzt werden, bitte nicht vor dem 25.5. versenden.
  • Die Info Veranstaltung zum Stand des Verfahrens und weiter Einzelheiten aus den umliegenden Gemeinden/Initiativen und aus dem Landtag zum Planfeststellungsverfahren und Möglichkeiten des Widerstandes findet am 15.6. um 19 Uhr im Pfarrsaal in Meerkamp statt.

Die Internet Seite der Initiative lautet: Gegen-Fluglaerm-MG-Ost.de

Postkarte-innen.pdf
Postkarte-aussen.pdf
Einladung-Innenseite.pdf
Einladung-Aussenseite.pdf

„Mit den umliegenden Kommunen und Initiativen gemeinsam, will die Initiative einen breiten Widerstand gegen die Kapazitätserweiterung aufbauen, um zunächst ein noch größeres Lärmaufkommen zu verhindern. Schon jetzt ist bei Ostwindlage das Lärmaufkommen unerträglich und gefährdet die Gesundheit. Je mehr betroffene BürgerInnen sich an dem Widerspruch beteiligen, umso größer sind die Chancen das Ziel zu erreichen“, erklärt Frederik Skupin.

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