Kleine Stacheln mit großen Problemen

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Endlich geht es nach draußen. Endlich setzten wir unsere Gartenträume um. Und die Komposthaufen auch.

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Schweres, gefährliches Gerät für diese kleinen Geister ist jeder Rasenmäher, jeder Trimmer, jede Sense, Vertikutierer und Grabegabel.  Sie können nicht flüchten oder schreien.

Igelhilfestationen sind derzeit  vollbelegt mit verletzten Tieren, denen oft genug nicht mehr geholfen werden kann. Das läßt sich verhindern. Vor dem Trimmen, dem Mähen und Stechen mit der Gabel, einmal genau hinschauen, bei höherem Gras mit der Hand durchstreichen. Wer fündig wird, setzt das kleine „Ungeheuer“ außer Reichweite, auch wenn es knurrt, es lebt ganz sicher gerne.

Wird so ein Tierchen erwischt, kann es Tage dauern, bis es qualvoll verendet.  Sicher kann es trotz aller Vorsicht passieren. Wer es merkt, ab die Post zum Tierarzt, oder einer Igelhilfestation. Es passiert Ihnen nichts. Alles ist besser, als so einen hilflosen Racker seiner Angst und seinen Schmerzen zu überlassen.

 

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