Richard Ahrendt verstorben

Anfang August starb plötzlich, nach längerer Krankheit ein Hehner Urgestein, Richard Ahrendt.

Richard Ahrendt

bei der Verleihung des Dahlener Schöffensiegels in 2011

Über 30 Jahre lang war Ahrendt im Kirchenvorstand und bis vor wenigen Jahren auch Stellv. Vorsitzender. Sein Hauptanliegen war der Umbau der Pfarr-/Wallfahrtskirche und der Friedhof.
Er kümmerte sich um alles im Ort Hehn  und so wirkte er auch nach aussen in der Politik mit, indem er 30 Jahre als Bezirksvertreter in Rheindahlen aktiv war.

In jungen Jahren war er Vorsitzender der DJK Sportfreunde Hehn, die er immer unterstützte.
Über 50 Jahre lang Mitglied der Hehner St. Michaels-Bruderschaft und der einzige Kaiser (3 mal König). Er war jahrzehntelang als Vorbeter bei den zahlreichen Prozessionen im Wallfahrtsort dabei, organsierte fröhliche und traurige Festlichkeiten mit.
In Hinterbichl, dem Feriendomizil durch Pfr. Leo Eißen gegründet, wirkte er lenkend mit.
Vor wenigen Jahren gründete er mit Freunden die Hehner St. Mathias-Pilgerbruderschaft und kümmerte sich bis vor wenigen Jahren weiter um alles „rund um den Wallfahrtsort Hehn“.  Nicht umsonst wurde er des öfteren scherzhaft der „Hehner Bürgermeister“ genannt.
Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen wurden ihm verliehen.
Und so wunderte es niemanden, dass seine Beerdigung viele Menschen nach Hehn brachte, welche den Worten  von Pfr. Harald Josephs lauschten und anschließend seiner Beisetzung im neu eröffneten Memoriam Garten beiwohnten.
Alle sagten Dank und versprachen:  Richard werden wir nicht vergessen.

Klaus Cörstges

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