Neubaugebiete in Venn und Hardterbroich-Pesch: Wohnmöglichkeiten für Familien sollen entstehen.

Sie haben das Sagen im Planungs- und Bau-Ausschuss: Dr. Bonin als Dezernent, Horst Peter Vennen als Vorsitzender

Für ein Gebiet in Hardterbroich-Pesch hat der Planungs- und Bau-Ausschuss nun den Bebauungsplan auf den Weg gebracht.  Östlich der Karl-Kämpf-Allee zwischen Charlottenstraße und der Volksgartenstraße sind auf dem Gebiet Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 50 bis 60 Wohneinheiten geplant.

Zum Hintergrund: Aus Gründen der Kosteneinsparung hat sich die Stadt dazu entschlossen, nicht mehr benötigte Sport- und Grünflächen einer baulichen Nutzung zuzuführen. Dazu gehört auch die im Plangebiet vorhandene Sportanlage „Eintrachtplatz“.

Durch den Erlös aus dem Verkauf der hier zu entwickelnden Wohnbauflächen sollen an anderer Stelle im Stadtgebiet Sportstätten, wie etwa die Sportanlagen „Radrennbahn“ und „Schlachthofstraße“ modernisiert bzw. aufgewertet werden.

In Venn soll im Eckbereich Grottenweg/Stationsweg ein Neubaugebiet entstehen. Der Planungs- und Bauausschuss hat der Aufstellung und der Auslegung eines dementsprechenden Bebauungsplans zugestimmt. Die Erschließung des Gebietes soll durch eine Trägerschaft, bestehend aus der Kirchengemeinde St. Maria Empfängnis, der EWMG und einem weiteren Investor erfolgen.

Durch Neubauten, die im Umkreis der Kirche entstanden sind, haben sich über die Zeit, die beiden Ortschaften Venn und Beltinghoven immer mehr angenähert. Der Bereich entwickelt sich dadurch zu einer Art Stadtteilzentrum. Das Neubaugebiet würde sich hier bestens einfügen und 23 neue Wohnmöglichkeiten für Familien schaffen. In dem Neubaugebiet sollen dann vor allem Wohnmöglichkeiten für Familien geschaffen werden. Einzel- und Doppelhäuser sind hier angedacht. Dabei sollen bei den Einzelhäusern maximal zwei Wohnungen innerhalb des Gebäudes zulässig sein. Eine Straße vom Grottenweg aus soll das Gebiet dann erschließen, die in einer Art Platz endet. Um diesen sollen sich die neuen Gebäude dann anordnen. Das Gebäudeensemble soll in Teilen mit einer Tiefgarage ausgestattet werden. Im nördlichen Bereich sind vor allem Einfamilienhäuser als freistehende Häuser oder als Doppelhäuser geplant.

In Verlängerung der Erschließungsstraße soll es außerdem eine fußläufige Anbindung an den Ortsrandweg (Eselsweg) geben. Ein Teil des Spielplatzes wird in das Baukonzept integriert. Der Spielplatzbedarf der Mehrfamilienhäuser soll damit abgedeckt und der Baumbestand weitestgehend erhalten bleiben.

Zurzeit nutzt die Kirchengemeinde auf den in ihrem Besitz befindlichen Grundstücken noch ein Jugendheim. In Zukunft plant sie aber innerhalb des Kirchengebäudes und ins direkte Umfeld alle kirchlichen Nutzungen verlagern zu können. Damit wären die Gebiete für eine neue Nutzung frei. Auch der in dem Bereich auf städtischem Gebiet liegende Spielplatz würde für ein Neubaugebiet als solcher, bis auf die integrierten Bestandteile, aufgegeben. Allerdings soll dann dafür an einem geeigneten Standort im zentralen Einzugsbereich ein neuer größerer Spielplatz entstehen.

für ein weiteres Gebiet hat der Ausschuss nun den Bebauungsplan auf den Weg gebracht. In Hardterbroich-Pesch, östlich der Karl-Kämpf-Allee zwischen Charlottenstraße und der Volksgartenstraße sind auf dem Gebiet Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 50 bis 60 Wohneinheiten geplant. Zum Hintergrund: Aus Gründen der Kosteneinsparung hat sich die Stadt dazu entschlossen, nicht mehr benötigte Sport- und Grünflächen einer baulichen Nutzung zuzuführen. Dazu gehört auch die im Plangebiet vorhandene Sportanlage „Ein-trachtplatz“. Durch den Erlös aus dem Verkauf der hier zu entwickelnden Wohnbauflächen sollen an anderer Stelle im Stadtgebiet Sportstätten, wie etwa die Sportanlagen „Radrennbahn“ und „Schlachthofstraße“ modernisiert bzw. aufgewertet werden.
(pmg)

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