Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: Das SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cello

Foto: ©Nadine_Targiel

 

Wild, frisch, jung: Überall da, wo die vier Saxophonisten des „SIGNUM Saxophone Quartet“ auftreten, sorgen sie für Begeisterung. Die Leidenschaft und die pure Spielfreude der jungen Musiker wirkt einfach ansteckend. Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa gründeten 2006 in das „SIGNUM Saxophone Quartet“. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam.

 Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben wie in Lugano und Berlin spielt das Quartett heute in Konzertsälen und bei Festivals auf der ganzen Welt, darunter in der Carnegie Hall New York. Eine besondere Auszeichnung war die Ernennung zu »ECHO-Rising Stars 2014/2015« durch die European Concert Hall Organisation (ECHO) und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas.

Das „SIGNUM Saxophone Quartet“ liebt neue Herausforderungen und Begegnungen, bei denen sich die Musiker experimentierfreudig und vielseitig zeigen können. Ihre Programme beweisen das: So haben sie schon mit den Cellisten Mario Brunello, Matthias Bartolomey, Alexander Hülshoff und Jan Vogler gemeinsam musiziert. Jetzt freuen sie sich auf Alberto Casadei.

Der ist bei uns noch ein Geheimtipp, doch in vielen anderen Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und natürlich Italien, schon längst eine unumstrittene Größe in seinem Fach: der junge italienische Cellist und Komponist Alberto Casadei. Er begeistert Publikum wie Kritiker mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten.

Foto: Alberto-Casadei

Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Der Italiener spielte von klein auf Cello, am Anfang begleitete ihn sein Vater, Claudio Casadei. Mit fünf Jahren gewann der Sohn den ersten Wettbewerb mit seinem Instrument. Seine Ausbildung am Konservatorium G.Rossini schloss er mit Auszeichnung ab. Weitere Studien in Fiesole, Perugia und Bergano folgten. Seinen Master of Arts und sein Advanced Diploma schloss er an der Royal Academy of Music in London ab.

 Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.

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