AOK fördert Selbsthilfeprojekte mit 22.000 Euro

Projekte von Selbsthilfegruppen, die für ihre Mitglieder und deren Angehörige gegenseitige Hilfe und Unterstützung anbieten, können von der AOK Rheinland/Hamburg im Rahmen der Einzelförderung unterstützt werden. Davon profitierten im vergangenen Jahr 26 Selbsthilfeprojekte in der Region mit einer finanziellen Unterstützung von 22.000 Euro.

„Es geht dabei um die gemeinsame Bewältigung einer Krankheit und deren Folgen, mit dem Ziel, die Lebensqualität zu verbessern“, betont AOK-Regionaldirektor Heinz Frohn. „Wir konnten dadurch Selbsthilfetage bzw. Veranstaltungen, Fachtagungen und Fortbildungen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern sowie Seminare und Workshops für die Selbsthilfegruppen finanzieren.“

Nach dem Selbsthilfeprinzip wird die Selbsthilfearbeit und Interessenwahrnehmung durch die Betroffenen getragen und dadurch ein Erfahrungsaustausch ermöglicht. Die Projekte müssen zeitlich begrenzt sein, einen Krankheitsbezug haben und dem Erkrankten eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Weitere Informationen hierzu gibt Jana-Maria Leismann unter Telefon: (02161) 24 59 – 150.

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