Bündnis/Grüne: Bericht der Gleichstellungbeauftragten gefordert zum „Internationalen Frauentag“

Wie steht es eigentlich um die Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Stadtverwaltung?
Diese Frage bewegt Grünen-Ratsfrau Ulla Brombeis schon länger. Deshalb fordern die Grünen mit einem entsprechenden Antrag im nächsten Hauptausschuss (15. März) einen Bericht der Gleichstellungbeauftragten über die Zusammensetzung der Verwaltung, aufgeteilt nach Geschlechtern sowie über die geschlechterspezifische Besetzung der Fachbereichs-, Stabstellen- und Abteilungsleitungen.
Zugleich soll der Gleichstellungsplan vorgestellt werden.

Hintergrund: Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. So darf niemand wegen seines Geschlechtes benachteiligt oder bevorzugt werden.
„Der Gleichstellungsgedanke spielt auch in der Stadtverwaltung Mönchengladbach eine wesentliche Rolle im Bereich des Personalmanagements und beinhaltet auch eine wichtige Aufgabe für alle Führungskräfte und Entscheidungsbefugten“, sagt Ulla Brombeis. Die Verpflichtung zur Umsetzung dieses Gedankens besteht somit nicht nur im Personalbereich und bei der Gleichstellungsbeauftragten, sondern bei jeder Führungskraft in allen Bereichen.
Die Stadt ist übrigens verpflichtet nach dem Landesgleichstellungsgesetz NRW, einen Gleichstellungsplan aufzustellen. Dieser soll Benachteiligungen und Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern abzubauen bzw. gar nicht erst entstehen lassen.

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