Benediktpreisträgerin: „Eine Frau mit Grundsätzen, nicht nur bloßer Meinung“.

Dunja Hayali

Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird alle zwei Jahre vergeben. Es werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten und/oder Taten in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind.

Preisträger waren zuletzt 2014 Jean-Claude Juncker und 2016 Königin Silvia von Schweden.

Neben dem Aachener Karlspreis und dem Preis des Westfälischen Friedens in Münster ist der Benediktpreis von Mönchengladbach der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit einem landesweiten Anspruch und überregionaler Bedeutung.

Sie sticht heraus aus der bisherigen Schar der Benediktpreisträger, Dunja Hayali, Journalistin, furchtlos auch bei den heftigsten verbalen Angriffen auf sie in den sozialen Netzwerken.
Sie polarisiert nicht nur durch ihre Haltung, sie geht auch auf ihre Kritiker zu, um mit ihnen ins klärende Gespräch zu kommen.

Oberbürgermeister H. W. Reiners

Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, gelernter Journalist, sprach über die heutige Zeit, nannte auch die negativen Themen beim Wort, vergaß die Hoffnung auf Besserung dabei nicht.

 

Ansprache des Oberbürgermeisters Hans Wilhelm Reiners:

 

Laudator Hans Leyendecker

In der hörenswerten Laudatio von Hans Leyendecker zeichnet dieser ein faszinierendes Bild einer standhaften, sich selbst treu bleibenden Frau.

 

 

Die Laudatio:

 

Dunja Hayali

Nach dermaßen viel Lob und Anerkennung war die Preisträgerin sichtlich bewegt, als Medienprofi fand sie schnell zurück zur Normalität und bedankte sich bei den Anwesenden und natürlich bei Kuratorium

 

Dankesrede der Preisträgerin Dunja Hayali:

 

 Der Festakt wurde hervorragend begleitet durch das Opernstudio Niederrhein.

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