Bund und Land wollen den Ausbau und die Qualität der KITAS im Land voran bringen

In Berlin und Düsseldorf wird aktuell an entsprechenden Gesetzen gearbeitet, berichten der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und der Landtagsabgeordnete Jochen Klenner.

Rund 70 Erzieher und Vertreter der verschiedenen KITA-Träger kamen zuletzt zu einer Veranstaltung der CDU Mönchengladbach, zu der der Landtagsabgeordnete Jochen Klenner gemeinsam mit der Sprecherin im Mönchengladbacher Jugendhilfeausschuss Petra Heinen-Dauber eingeladen hatte. Dabei ging es um das neue Kinderbildungsgesetz, das aktuell im Landtag von NRW vorbereitet wird. Klenner, der selbst zwei Kinder im Kindergartenalter hat, ermunterte zu Berichten aus der Praxis, damit diese ins Verfahren einfließen können.

Viele Erzieher wünschten sich einen besseren Personalschlüssel und auch mehr Zeit für die Arbeit mit den Kinder und weniger Bürokratie. Den Trägern ist vor allem eine gesicherte Finanzierung wichtig, die auch wichtig ist, damit die ambitionierten Ausbaupläne in Mönchengladbach gestemmt werden könnten. Das KITA-Rettungspaket im Landtag sei dazu ein erster Schritt gewesen, berichtete Klenner. Hier sind nach Mönchengladbach mehrere Millionen Euro an die Träger geleitet worden. „Mehr Flexibilität bei der Auswahl des Betreuungsumfangs und erweiterte Öffnungszeiten sind ebenfalls Themen, die in den Beratungen des neuen Gesetzes eine wichtige Rolle spielen“, so Klenner.

„Im Bund gibt es weitere Unterstützung“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings. „Bis 2021 sollen 3,5 Milliarden Euro an die Länder weitergereicht werden. Eine bessere Qualifizierung der Erzieher und ein besserer Betreuungsschlüssel, Sprachförderung, sowie der Platzausbau sollen damit unterstützt werden“, so Krings.

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