FDP: Landesregierung födert 24 Ausbildungsplätze für Jugendliche mit mehreren Vermittlungshemmnissen

Mit finanzieller Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds fördert das Land ab Herbst d.J. in Mönchengladbach 24 Ausbildungsplätze.
Die Kriterien sind im Ausbildungsprogramm NRW nachzulesen.

Zum Ausgleich der regionalen Unterschiede wird die Landesregierung in den Ausbildungsjahren 2018/19 bis 2021/22 das „Ausbildungsprogramm
NRW “ im Umfang von jeweils rund 1.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen auflegen. Die Förderung erfolgt in Regionen, in denen eine ungünstige Ausbildungsmarktlage vorliegt.

Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt, dass damit das Programm zum neuen Ausbildungsjahr auch in Mönchengladbach starten kann.

Terhaag: „Unser Hauptaugenmerk liegt auf der zielgerichteten Unterstützung von jungen Menschen, damit sie Zukunftsperspektiven erhalten und Verantwortung für sich übernehmen können. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und bietet eine Perspektive. Das ist der Schlüssel zu einem Leben ohne Abhängigkeit von Transferleistungen.

Mit dem neuen Ausbildungsprogramm für Jugendliche mit mehreren Vermittlungshemmnissen werden ab Herbst 2018 jährlich 1000 zusätzliche Ausbildungsplätze in Regionen mit ungünstiger Bewerber/Stellen-Relation mit einem Fördervolumen von bis zu 12 Millionen Euro unterstützen. Ich freue mich, dass damit auch in Mönchengladbach 24 Jugendlichen eine zusätzliche Perspektive eröffnet wird.“

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