Krings besucht die SMS group GmbH

Vor rund 140 Jahren gründeten die Brüder Michael und Peter Meer die „Gebrüder Meer Maschinenfabrik“ in Mönchengladbach. Noch heute ist der Mönchengladbacher Betrieb der SMS group GmbH ein fester Bestandteil der Mönchengladbacher Unternehmenslandschaft.

Sowohl 2016 als auch in diesem Jahr sah sich das Unternehmen gezwungen, Personal auch in Mönchengladbach abzubauen und Mitarbeitern zu kündigen. Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) besuchte die Firma, um über diese schmerzhafte Entwicklung, aber auch über die Zukunftsprognosen der Firma im Hinblick auf den Standort Mönchengladbach zu sprechen.

„Ich bedaure sehr, dass sinkende Auftragseingänge dazu führen, dass 260 Stellen in Mönchengladbach wegfallen. Das ist ein schwerer Schlag für die Betroffenen und bedauerlich für unsere Stadt“, so Krings. „SMS bleibt aber ein wichtiges Unternehmen für Mönchengladbach.“

Allerdings konnte Krings auch positivere Nachrichten aus dem Gespräch mit SMS-Geschäftsführer Torsten Heising mitnehmen. Die aktuellen Einsparungen sollen Investitionen in die Unternehmenszukunft auch am Standort Mönchengladbach ermöglichen. So wurde gerade eine neue Anlage zur Herstellung von Metallpulver für 3D-Druck in Mönchengladbach in Betrieb genommen. „Dies lässt uns natürlich hoffen, dass der Standort auch auf lange Sicht gesichert ist, und der Trend bei Aufträgen und Personal bald wieder nach oben zeigt“, so Krings abschließend.

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