Verfolgungsjagd endet mit Totalschaden und Verletzung

In der Nacht, gegen 04:05 Uhr, fiel einer Streifenwagenbesatzung auf dem Stapper Weg ein Opel Corsa auf. Der Fahrer fuhr sehr unsicher und in Schlangenlinien.

Als die Polizeibeamten das Anhaltesignal am Streifenwagen einschalteten, gab der Fahrer Gas. Er fuhr dabei kreuz und quer durch die Rheydter Innenstadt, dabei passierte er mehrere Kreuzungen bei Rotlicht. Während der Flucht verlor der Fahrer mehrere Male die Kontrolle über seinen PKW, der sich dabei einmal sogar um 180 Grad drehte.

Da der Fahrer durch seine Fahrweise eine erhebliche Gefahr auch für Unbeteiligte darstellte, wurde mehrfach versucht, den Flüchtenden durch die verfolgenden Streifenwagen anzuhalten. Dies gelang erst auf dem Stockholtweg. Dort rammte der Fahrer einen Streifenwagen und kam zum Stillstand. Er sprang aus dem Auto und versuchte noch zu Fuß zu flüchten. Er kam eber nur wenige Meter weit, bis er von den hinterhereilenden Beamten eingeholt wurde.

Bei der Festnahme wehrte er sich heftig. Bei dem Flüchtenden handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Rheydt. Seine Beifahrerin war eine 31-jährige Frau aus Mönchengladbach.
Beide standen erheblich unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Ihnen wurden Blutproben entnommen. Anschließend wurden sie dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Das Fahrzeug war nicht zugelassen, die angebrachten Kennzeichen waren gestohlen.

Fazit des Einsatzes: 1 Polizeibeamter verletzt, 2 Streifenwagen beschädigt, 1 parkendes Fahrzeug beschädigt, welches der Täter auf der Flucht rammte, beim Corsa des Flüchtigen entstand Totalschaden.

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