Rathausneubau spaltet Politik – Zeit zur Beratung abgelehnt

Neues Rathaus - Frontaufnahme (Copyright: Dezernat Planen, Bauen, Mobilität, Umwelt)

In der heutigen Sitzung des Rates, sie wird aktuell im Rats-TV übertragen, wird wieder einmal die ganze Arroganz der Groko-Mehrheit inklusive Verwaltungsspitze deutlich. Begründete Bitten der Opposition, sie will ebenfalls einen Neubau, doch die Entscheidung in den Februar zu verschieben, wird kategorisch abgelehnt.
„Wir wollen diese Richtungsentscheidung jetzt treffen, wir sind bereit dazu“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs. Vergessen sind viele gleiche Anträge seitens der SPD in der Vergangenheit, denen jeweils stattgegeben wurde. Man redet schließlich über nicht weniger als 140 – 200 Millionen Euro, die das Projekt kosten könnte.
Eine Ablehnung durch die Opposition ist so fast zwangsläufig. Polemische Diskussionsbeiträge seitens Dr. Schlegelmilch, (CDU), die GroKo habe mehr gearbeitet als die Opposition, zeigt die Tiefe des Grabens in der Mönchengladbacher Politik.

 

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