Zusätzliche Stellen für Feuerwehr, Kindergärten und Schulen

Feuerwehrchef Jörg Lampe mit Dezernent Matthias Engel

„Die Stadtverwaltung stellt sich als Arbeitgeberin weiterhin attraktiv auf“, betonte Personaldezernent Matthias Engel bei der Verabschiedung des Stellenplans der Stadtverwaltung durch den Rat am 19.12. „Nicht nur die Planungen für das neue Rathaus mache die Verwaltung auch für neue Kolleginnen und Kollegen interessant. Familienfreundliche Arbeitsbedingungen, auskömmliche Personaldecke, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die interkulturelle Öffnung und ein fairer Umgang mit den Interessenvertretungen der Beschäftigten ist in der Stadtverwaltung selbstverständlich und gelebte Praxis“, so Engel weiter.

Mit dem Stellenplan, der Teil des städtischen Haushalts für die Jahre 2019 und 2020 ist, werden insgesamt 3.050 Stellen für die Erledigung der vielfältigen Aufgaben festgeschrieben. Dies sind mehr als im Vorjahr, denn die Aufgabenentwicklungen machen zusätzliche Stellen erforderlich. 29 neue Stellen werden gebraucht, um die steigenden Einsatzzahlen im Einsatzdienst der Feuerwehr aufzufangen. Für die Umsetzung der Kindergartenbedarfsplanung und für LENA-Gruppen sind weitere 13 Stellen erforderlich. Für städtisches Personal in den Schulen werden 27 zusätzliche Stellen geschaffen. Damit werden unter anderem die Bereiche Schulsozialarbeit und Medientechnik anforderungsgerecht ausgestattet.

Aber auch neue Stellen als Investition in die Zukunft werden eingerichtet. Die vielen Stadtentwicklungsprojekte der wachsenden Stadt gilt es voranzutreiben. Die Maßnahmen der Digitalisierungsstrategie der Stadtverwaltung gestalten die Verwaltung vielfach neu und eröffnen viele Chancen für die Verbesserung der Dienstleistungen sowie für die Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung. Engel: „Durch die Entwicklung effizienter Organisationsformen werden die zusätzlichen Personalbedarfe auf ein Minimum reduziert und so die Einhaltung des Haushaltssanierungsplanes gewährleistet. Stellen, die nach einer aufgabenkritischen Veränderung entbehrlich sind, werden im Stellenplan auch konsequent eingespart.“

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