Altensportzentrum Aachener Straße wird am 1. März „Haus des Sports“
Mit CDU-Statement

v.l.: Dr. Gert Fischer; Frank Boss; Wolfgang Rombey; Dr. Christof Wellens

Der Stadtsportbund Mönchengladbach übernimmt die Immobilie und führt alle Aktivitäten (voraussichtlich mit Einschränkungen) fort.
Damit geht ein lange gehegter und öffentlich diskutierter Wunsch aller Beteiligten in Erfüllung.

Dr. Gert Fischer, Beigeordneter für Bildung, Kultur und Sport, Wolfgang Rombey, Präsident des Stadtsportbundes, Dr. Christof Wellens, Vizepräsident des Stadtsportbundes, und Frank Boss MdL, Vorsitzender des Sportausschusses informierten dazu auf einer eigens angesetzten Pressekonferenz die Öffentlichkeit.

Nach langen intensiven Verhandlungen stand das jetzige Ergebnis fest.
Die Geschäftsstelle  des Stadtsportbundes zieht an die Aachener Straße.
Die Stadt Mönchengladbach, sie ist Eigentümer der Immobilie, unterstützt den Stadtsportbund mit den gleichen Konditionen, mit denen sie das Altensportzentrum gefördert hatte. Dies erklärte Dr. Fischer recht kryptisch, er möchte wohl keine Summe nennen, die den Haushalt der Stadt belastet.
Fischer sieht in der Lösung gute Chancen der wirtschaftlichen Gesundung des Altensportzentrums.
Für den Präsidenten des Stadtsportbundes, Wolfgang Rombey, sind auch die Risiken nicht zu übersehen.
„Es gibt Sportkurse mit lediglich 3-5 Teilnehmern, das ist nicht wirtschaftlich“, so Rombay.
Diese Wirtschaftlichkeit möchte er wohl rigoros herbeiführen. „12 Teilnehmer muss ein Sport/Bildungskurs haben, um finanzierbar zu sein“, so sein Credo.
Welche Auswirkungen diese Maxime haben könnte, bleibt vorerst unklar, müssen doch jetzt erst einmal alle Aktivitäten des „Sport für betagte Bürger“ erfasst werden.
Es scheint unklar, dass und in welchem Umfang Sportangebote außerhalb des Altensportzentrums an der Aachener Straße stattfinden.
Alle Beteiligten, Dr. Gert Fischer, Wolfgang Rombey, Dr. Christof Wellens und Frank Boss wollen sich für die Fortführung auch der externen Angebote in den Stadtteilen einsetzen. Ihnen ist nun bewusst, nicht alle älteren Menschen besitzen die Mobilität, um Angebote an der Aachener Straße anzunehmen.
Derer soll es viele geben, auch neue und vermehrt Bildungsangebote.
Das vorhandene Cafe soll ebenfalls weitergeführt werden und nach Möglichkeit soll eine Imbiß-Möglichkeit geschaffen werden.
Die erreichte Lösung könnte für die Sportstadt Mönchengladbach zum Glücksfall werden, die soziale Komponente für den Altensport muss dabei eine Priorität erhalten.

Statement der CDU:

Haus des Sports ist für Sportstadt Mönchengladbach großer Gewinn
27.02.2019 (fe) –

Aus Sicht der CDU-Ratsfraktion ist das neue Haus des Sports ein großer Gewinn für die Sportstadt Mönchengladbach. „Ich freue mich sehr, dass die Verhandlungen zwischen Stadtsportbund und Verwaltung zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen sind. Den handelnden Personen möchte ich auch im Namen der CDU-Fraktion meinen großen Dank aussprechen. Ich bin sicher, dass sich ihr Mut und ihr Einsatz für alle Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt vielfach lohnen werden“, sagt der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Robert Baues. Auch der Vorsitzende des Sportausschusses und CDU-Landtagsabgeordnete, Frank Boss, ist erfreut über das Ergebnis der Verhandlungen: „Das Haus der Sports bietet vielfache Möglichkeiten, direkt und unmittelbar mit den Vereinen zu kooperieren und sie zu unterstützen. Das ist ein gewaltiger Schritt nach vorne für den Amateursport in Mönchengladbach. Zudem wird der Stadtsportbund in seiner wichtigen, täglichen Arbeit gestärkt. Er wird die Vereine jetzt als Dienstleister noch effektiver beraten können. Das ist ein Gewinn für alle. Ich gehe davon aus, dass Verwaltung und Stadtsportbund in der kommenden Sitzung des Sportausschusses die Einzelheiten der Vereinbarung erläutern werden.“

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