Förderzusage aus Berlin macht Umzug des BIS-Zentrums überflüssig

Das sanierungsbedürftige BIS-Zentrum an der Bismarkstraße.

Es war für die Mönchengladbacher eine großartige Nachricht, zeitgleich informierten Gülistan Yüksel und Günter Krings ihre Parteifreunde und die Öffentlichkeit über die Förderzusage in Höhe von 90% der Kosten durch den Bund.

Mit 1.784.700 Euro fördert der Bund die Sanierung des alten Museums an der Bismarckstraße, die bisherige Heimat des BIS-Zentrums.

Seitens der GroKo sollen nun Gespräche mit „allen Beteiligten“ geführt werden, so der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Breymann. Sein Ziel und das seines Kulturfreundes Ulrich Elsen von der SPD, das BIS-Zentrum in einen noch zu planenden und zu finanzierenden Neubau an den Abteiberg zu verlegen, soll nicht aus den Augen verloren werden.

3 Kommentare zu "Förderzusage aus Berlin macht Umzug des BIS-Zentrums überflüssig"

  1. Ctefan Gemmeren | 11. April 2019 um 14:20 | Antworten

    Als gebürtiger Mönchengladbacher und Kunstliebhaber, wäre es mir natürlich eine besondere Freude, den Abteiberg derart bereichert zu sehen. Bei dem Gespann Breymann/Elsen ist das Projekt in denkbar besten Händen. Mit ihrer Liebe zum Thema und den adäquaten Verknüpfungen, sollte das Unternehmen erfolgreich sein. Viel Glück meiner Heimatstadt

  2. Kerstin Schauten | 11. April 2019 um 13:22 | Antworten

    Kann man hierzulande nicht auch ein BISschen „trumpen“. Irgendein Notstand sollte sich finden lassen, um Gelder aus einem anderen Topf umzulenken. Frei nach dem Motto: „Build this (wall)“ BIS. Wenn ich das will, dann will ich das!

  3. Christoph Rönig | 11. April 2019 um 12:56 | Antworten

    Oh oh, dann darf Mönchengladbach ja gespannt sein, auf die Argumentationsjonglage der Kulturobrigkeit.

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