Initiative „Pulse of Europe“ vs. Mönchengladbacher Gelbwesten

Die Redner auf dem Alten Markt hatten keine Chance gegen die Verstärker-Power der Gelbwesten

Sie, die Europa Befürworter wurden ausreichend hingewiesen auf die zu erwartende Lautstärkenschlacht am gestrigen Sonntag auf dem Alten Markt. Genutzt hat es nicht, die „andere Seite“, als Gelbwesten verkleidete Populisten gegen Europa, sie hatten die besseren Verstärker aufgefahren.

So wurde es ein grauenhaftes, unzumutbares Anliegen an die etwa 70 erschienenen Zuhörer, sie verstanden lediglich bruchstückhafte Teile und Wortfetzen der Politiker-Reden, diese können deshalb hier nicht wiedergegen werden, schade drum.

Den Genehmigungsbehörden ist der Vorwurf zu machen, keine geeigneten Maßnahmen geboten zu haben, die den Menschen eine ordentliche Versammlung und Kundgebung gewährleistet hätte. So schauten die wenigen Polizisten zu, als ohrenbetäubender Lärm jegliches Gespräch unmöglich machte. Die Zuweisung eines anderen Versammlungsortes wäre angebracht gewesen.

Einzig der Vortrag des Mönchengladbacher SPD-Fraktionsvorsitzenden Felix Heinrichs ist akustisch mit großen Abstrichen geeignet, als Audio-Datei veröffentlicht zu werden.

Gäste aus der Politik waren u.a.:
Sabine Verheyen MdEP, (CDU) , Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung, dort inzwischen Sprecherin für die Fraktion der Europäischen Volkspartei;
Daniel Freund, Grüner Kandidat für das Europaparlament, aus Aachen;
Alex Winkens aus Mönchengladbach, der für die FDP im Europäischen Parlament kandidiert.

5 Kommentare zu "Initiative „Pulse of Europe“ vs. Mönchengladbacher Gelbwesten"

  1. Hans-Georg Durwen | 6. Mai 2019 um 14:39 | Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren von Pulse of Europe!
    1. Hat sich die Gelbwestendemo Konform der Vorgaben der Stadt Mönchengladbach verhalten und die Lautstärke wurde von Amtsseite gemessen.
    2. Waren wir räumlich mit getrennt wo sie einen Vorzugsplatz bekommen haben wo sie nicht durch die Sitzbänke und Tische eines Restaurants eingeengt waren.
    3. Habe möchte ich in aller Höflichkeit sie darum bitten das nächstemal das Wort Fratzen zu benutzen. Und es waren auch nicht immer die selben Fratzen. Meine Frau und ich waren das erstemal in Mönchengladbach und sind beide aus Rheinland Pfalz extra angereist. Also falls ich nochmals komme hoffe ich sie machen wieder solch ein Video wo sie Menschen als Fratzen bezeichnen.
    4. Wenn ihr Unterstützer ihnen nicht eine vernünftige Beschallungsanlage zur Verfügung gestellt hat so das ihre Teilnehmer es nicht verstehen konnten dann bitten sie ihn das nächste ma darum. Werbematerial und Fähnchen hat er ihnen ja reichlich zur Verfügung gestellt. Wir finanzieren uns selber.
    5. Wenn wir so laut waren wie sie behaupten dann hätten sie gehört das wir uns ganz klar gegen Rassismus ausgesprochen haben. Uns dies zu unterstellen ist Verleugnung und in keinster Weise fair.
    6. Auch haben sie anscheinend nicht mitbekommen weil wir ja auf 90 Dezibel beschränkt waren aber anscheinend doch zu laut waren ihrer Ansicht obwohl amtliche Messgeräte geprüft haben das wir nicht feindlich Europa gegenüberstehen aber es nicht weiter hinnehmen wollen das immer mehr Centralisiert wird, Befugnisse an Brüssel und Strassburg abegegeben wird und ein Europa der Völker wollen und nicht einen zusammengemischten Brei.
    7. Könnte ich die Ausführungen hier noch unendlich weiterführen aber uns hört ja sowieso niemand zu. Auch möchte ja sowieso keiner mit uns reden. Genau wie in Frankreich. Wo immer irgendetwas passierte als der Dialog geführt werden sollte und das Treffen abgesagt wurde. Auch kam es zu keiner einzigen Handgreiflichkeit, Gewaltausbrüche oder sonstigen Dingen wie man uns gerne andichtet. Bitte gute Leute von Pulse of Europe bleibt fair. Wir waren es. Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu Worte zu bringen und dieses Recht sollten sie auch den anderen Geben und vielleicht zuhören anstatt über sie zu Urteilen und nicht hinzuhören was die Menschen sagen.
    Mit freundlichem Gruß
    Hans-Georg Durwen

  2. Schade das die PKW-Pflicht- bzw. Pannenausstattung von kleingeistigen Scheuklappenträgern missbraucht wird.

  3. Der Konservative | 6. Mai 2019 um 08:09 | Antworten

    Also neutrale Berichterstattung sieht aber auch anders aus. Aber was will man heutzutage noch von den „Qualitätsmedien“ erwarten…

  4. Ich fand das war eine super Veranstaltung mit gutem Musikbeitrag. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung der Gelben Westen Mg, alle sehr pro Europa eingestellt, allerdings gegen diese EU Diktatur regiert aus Brüssel.

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