„Weniger zerstören bedeutet keinen Klimaschutz“ (Zitat)

Eine turbulente Woche im Zeichen der Umwelt liegt hinter uns.
Es wurde diskutiert darüber, wie unser „Klima“ zu retten ist, es wurden Maßnahmen vorgeschlagen und gefordert, Symbole meist.
Einiges davon glaubte ich verstanden zu haben, manches war mir zu theoretisch, auch unsinniges war darunter.
Ein Bürgerantrag zum Klimanotstand wurde abgelehnt, andere vermeintliche Schlüsselfiguren im Rathaus konnten oder wollten darstellen wie viele Jahre sie bereits im Umweltschutz tätig und erfolgreich tätig sind. Sie kämpften eigenen Angaben zu Folge gegen die Braunkohle, kauften trotzdem oder deswegen Aktien der Braunkohle-Lobby, Beliebigkeit lässt grüßen.

Dann ein weiterer Meilenstein, die goldene Blume wurde dem Umwelt-Wissenschaftler Prof. Michael Braungart am Samstag verliehen.
Kann Politik dessen Argumenten folgen? Unsere stark differierenden Parteien waren zugegen, als Braungart das Beispiel von D´dorf und Köln vortrug. Beide Städte wollen als erster Klimaneutral sein und werden es doch nicht schaffen können.
Mir reichten diese Beispiele: Es wird nicht weniger zerstörerisch, solltest du dein Kind „nur 5 mal statt 10 mal schlagen“.
Außerdem: Unser Papier ist Sondermüll und kann nicht recyclet werden, da noch immer 50 giftige Stoffe in vielen Katalogpapieren enthalten ist.

Es ist ein noch sehr weiter Weg bis zur Nachhaltigkeit. Nachdenken und darüber sprechen kann helfen.

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