Sieben Hugoianer reisen nach Wales

Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und Schulleiter Torsten Petter (Mitte, links) verabschieden Geschichtslehrer Dominik Zuk (rechts) und seine engagierten ‚Wales-Fahrer‘. Bild: Reinhard Bitter

Sieben Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sind deutsche Delegierte beim deutsch-britischen Jugendseminar ‚Für die Jugend eine Stimme: Konflikt und Konfliktbewältigung‘ in Wales.

Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber besuchte das Hugo-Junkers-Gymnasium und verabschiedete mit Schulleiter Torsten Petter am letzten Schultag vor den Herbstferien die sieben Schüler und ihren Lehrer Dominik Zuk, die an dem Seminar in England teilnehmen.

‚UK-German Connection‘, eine deutsch-britische Regierungsinitiative zur Förderung der Kontakte und des Verständnisses zwischen jungen Menschen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, organisiert vom 17. bis zum 20. Oktober 2019 die Jugendbegegnung im walisischen Llandudno.

Als Vertreter einer von nur drei deutschen Schulen treffen die 12- bis 14-jährigen Hugoianer auf Gleichaltrige von drei britischen Schulen, um sich kreativ mit Themen rund um Konfliktbewältigung, Versöhnung und eine gemeinsame Zukunft – auch unter den Umständen eines Brexits – auseinanderzusetzen.

Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber betonte die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts zwischen britischen und deutschen Jugendlichen in unruhigen Zeiten: „Gerade die Stadt Mönchengladbach pflegt aufgrund ihrer Geschichte einen engen und guten Kontakt zu britischen Städten und Bürgern. Daher freut mich die Teilnahme so engagierter Schülerinnen und Schüler als Repräsentanten unserer Stadt außerordentlich.“

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