Aus der Ratssitzung: Grüne wollen Ratsbürgerentscheid zum Rathaus-Neubau und scheitern

1. Preis | SOP Architekten aus Düsseldorf Grafik: Stadt Mönchengladbach

Die Grünen lehnen den Siegerentwurf ab. Sie beantragten, dass der Souverän, die Bürger der Stadt, entscheiden sollen, ob dieser Entwurf weiter verfolgt werden soll. Sie glauben nicht, dass die prognostizierte Frequenzbringung eintreten wird.
Auch „Die Linke“ plädieren für Durchlässigkeit der riesigen Glasfront.
Auch sie wollen diesem Entwurf nicht zustimmen. Sie wollen sich der Stimme enthalten.
Seitens der GroKo hält Dr. Schlegelmilch eine Ablehnung für „gefährlich“, da es sich um eine HSP-Massnahme handele.

Nicole Finger (FDP) zweifelt die Wirtschaftlichkeitsberechnung an.
Selbst Felix Heinrichs sieht Schwächen im Siegerentwurf, allerdings weniger als in den anderen. Er wünscht sich eine Aussage der Opposition darüber welchen Entwuf sie favorisieren.
Heinrichs glaubt, unbedingt einen Grundsatzbeschluss zu brauchen, um eine echte Wirtschaftlichkeit berechnen zu können.

Dr. Bonin als Planungsdezernent hob ab auf die Mitarbeiter der Verwaltung. Ihm gehe es auch um die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Rathaus. Dieses Argument fürfe nicht ausser Acht gelassen werden.
In seinen Augen sei die Undurchlässigkeit von allen Parteien so beschlossen worden.
Richtig ist auch: Die Opposition ist überstimmt worden.

Erkennbar war ebenfalls: Der Kommunalwahlkanpf ist bereits in vollem Gange. OB Reiners wies noch einmal darauf hin, die Wirtschaftlichkeit ist das A und O.
Der Antrag der Grünen wurde mit großer Mehrheit abgelehnt.

1 Kommentar zu "Aus der Ratssitzung: Grüne wollen Ratsbürgerentscheid zum Rathaus-Neubau und scheitern"

  1. Heinrich Schmitz | 12. Dezember 2019 um 23:56 | Antworten

    „Der Kaisers neue Kleider“ Nur das Kind sagt er ist nackt. Ein Treibhaus mit dem Namen Rathaus was im Sommer mit viele Energie gekühlt werden muss. Das soll sparsam sein? Wo sind die Pflanzen die Solarzellen auf dem Dach. Das Rathaus in Venlo ist grün. Der Entwurf ist wie ein Fremdkörper zum alten Rathaus. Es wird viele Geld kosten die Scheiben Innen und Außen zu putzen. Es werden nicht Millionen Kunden nach Rheydt kommen um das Rathaus zu sehen. In das Marzloh von MG möchte keine kommen. Es werden noch mehr Einzelhändler während der Bauphase sterben. Das Rathaus wird auch viel mehr kosten als 160.000.000 € Eine bessere Lösung wäre den Rheydter Bahnhof ab zu reißen und dort einen Teil der Verwaltung und die Polizei und die Bundespolizei unterzubringen dann würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Über Karstadt können noch zwei Etagen drauf. Und das jetzige Rathaus kann saniert und erweitert werden. Die Sparkasse muss nicht abgerissen werden. Welcher Bürger muss jede Woche ins Rathaus es muss nicht alles in Rheydt sein.

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