Cooler Trend: Berauscht am Steuer?-
Polizei zieht immer mehr Fahrer aus dem Verkehr

Foto: Polizei

Es ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich: Das Führen von Kraftfahrzeugen unter der Wirkung von Alkohol oder anderen Drogen.

Das hält leider so manchen Fahrer nicht davon ab, sich berauscht hinter das Steuer zu setzen. Auch in den vergangen Tagen hat die Polizei Mönchengladbach wieder einige dieser uneinsichtigen Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Bei allen wurden Blutproben entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Am Donnerstagmorgen hielten Polizisten um 7.35 Uhr einen 28-Jährigen Willicher an, der mit einem Lastkraftwagen auf der Krefelder Straße unterwegs war. Während der Kontrolle nahmen die Beamten körperliche Auffälligkeiten wahr, die auf Drogenkonsum schließen ließen. Der entsprechende Vortest verlief positiv auf zwei Substanzgruppen.

Einen Tag später waren es die stark beschlagenen Scheiben und die damit einhergehende Sichtbehinderung, die Polizisten dazu veranlassten, um 6.40 Uhr einen Pkw auf der Aachener Straße anzuhalten. Der Alkoholgeruch veranlasste zu einem Vortest. Dieser wies eine deutliche Alkoholisierung des 33-jährigen Fahrers aus. Darüber hinaus ergab sich der Verdacht des zeitlich vorgelagerten Drogenkonsums. Die Beamten stellten den Führerschein sicher.

Zivilbeamten fiel am Samstag gegen 6 Uhr ein Mazda auf, der vom Parkplatz am Geroweiher wegfuhr. Sie hielten ihn an und hatten schnell den Eindruck, dass der 38-jährige Fahrer alkoholisiert war. Der Wert des Alkoholvortests lag in einem Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein.

Bei einem 26-jährigen Autofahrer aus Nettetal waren es gleich drei verschiedene Substanzgruppen, auf die der Drogenvortest positiv verlief. Aufgefallen war der BMW Beamten am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr auf der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Odenkirchen. Für ihn ging es nach der Kontrolle, wie für alle anderen Fahrer auch, zu Fuß weiter.
(cw)

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