Wer macht das Rennen – Brache zwischen Odenkirchener Straße und Keplerstraße wird neu bebaut werden

Sie hatten sich alle große Mühe gegeben, in der Bezirksvertretung am 15. Juni und anschließend auch im Bauausschuss am 28. Juni.
Einen klassischen Bebauungsplan hatte die CDU Rheydt gefordert, sie wollte wohl den ihr nahestehenden Investor Jessen in eine günstigere Position als bisher bei diesem Projekt bringen.

Die Politiker der Ampel und auch die Verwaltung sehen jedoch in der aktuell bestehenden Regelung einer Bebauungsmöglichkeit nach § 34 BauGB die wesentlich bessere Alternative zur Verhinderung einer städtebaulichen Fehlentwicklung.
Zumal ein Städtebaulicher Vertrag zusätzlich mit dem möglichen Investor verhindern soll, dass z.B. unwillkommene Einrichtungen wie eine Spielhalle oder Rotlicht-Betriebe etc. entstehten.

Alle Fraktionen waren sich darin einig, die Grundstückseigentümer (Gronen) bürgen für Seriosität und werden nur einen Investor mit hoher Qualitätsgarantie akzeptieren.

So können sich Aldi oder Penny auf einen Umzug an einen hervorragenden Standort freuen.
Der CDU-Antrag wurde mit Ampelmehrheit abgelehnt.

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