Wanloer Jungschützen schlugen ihre Zelte auf

Am von Hoch „Achim“ mit hochsommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein verwöhnten letzten Sommerferienwochenende trafen sich die Wanloer Jungschützen zum gemeinsamen Zelten.

 

 

Dieses fand zwar nur wenige hundert Meter von ihrem Zuhause auf einer Pferdewiese am Wanloer Broich statt, aber Campingstimmung kam bei den insgesamt 16 vier- bis vierzehnjährigen Kindern durch viele spaßige Spiele und lange Abende am Lagerfeuer trotzdem auf. Marcel Schiffer kümmerte sich dabei mit Hilfe einer eigens errichteten Campingküche um das leibliche Wohl aller Jungschützen.

 

 

Highlight dieses Wochenendes war dabei der gemeinsame Ausflug zu RWE nach Frimmersdorf und zur Besichtigung des Tagebaus Garzweiler. Bernd Hansen zeigte den Jungschützen dort bei einer Bus-Tour „durchs Loch“ hautnah die größten Schaufelradbagger.

 

Die von Jugendwart Stefan Stepprath und einigen Eltern organisierte Aktion sorgte – wie auf dem Foto zu sehen – insbesondere bei den Kleinen für viele strahlende Gesichter. „Veranstaltungen wie diese sind perfekt, um die Gruppe zu stärken und den Kindern auch außerhalb von Kirmes und Quietscheentenwettrennen was Spaßiges zu bieten. Und auch die Eltern lernen sich dabei besser kennen, das ist wirklich toll.“, resümierte der Wanloer Jugendwart.

Nächster Termin der Wanloer Jungschützen und einer Abordnung der St. Antonius-Sebastianus Bruderschaft ist Sonntag, 2. September beim Stadtschützenfest. Bei der Vorstellung bei der Parade wünschen die Jungschützen sich, nicht wieder als „Minischützen“ vorgestellt zu werden!

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