Krings zum Angriff auf Bundespolizisten in Mönchengladbach:

„So einen Vorfall dürfen wir nicht hinnehmen. Wir müssen unsere Beamten schützen“

Wie gestern bekannt wurde, wurde am vergangenen Freitag ein in Mönchengladbach lebender Bundespolizist vor seiner Haustüre bedroht. Der Beamte begleitet regelmäßig Abschiebeflüge und hat nur zwei Tage zuvor 19 ausreisepflichtige Afghanen von Düsseldorf nach Kabul begleitet. Mit den Worten „Lass es sein unsere Brüder abzuschieben“ haben sich ihm zwei Männer, die dem Erscheinungsbild nach dem islamistischen Spektrum zuzuordnen sind, genähert und ihm gedroht. Der Beamte konnte sich glücklicherweise in sein Haus retten und als sein Hund anschlug, haben sich die Männer wieder entfernt.

„So etwas dürfen wir nicht hinnehmen. Wir müssen unsere Beamten konsequent und mit aller Härte des Gesetzes schützen“, sagt der Bundestagsabgeordneter und parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium Dr. Günter Krings (CDU). „Ich bin sicher, dass die Polizei alles in ihrer Macht stehende tun wird, um die Täter zu fassen“, so Krings weiter.

In Mönchengladbach gab es in den letzten Jahren immer wieder Hinweise auf eine islamistische Szene. „Dass diese aber so offen zu Tage tritt und einen Bundespolizisten bedroht zeigt, dass nun dringender Handlungsbedarf besteht“, so Krings. „Diejenigen die uns schützen, müssen die Gewissheit haben, dass wir alles in unserer Macht stehende tun, um auch sie zu schützen! Dieser erschreckende Vorfall zeigt, dass wir den Kampf gegen den radikalen politischen Islam sehr viel ernster nehmen müssen und sowohl die Strafverfolgung als auch Präventionsprogramme weiter verstärken müssen“, so Krings weiter.

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