Slawa Wiege zeigt XENON-PARADOX in der Kunst-Initiative „Lebende Wände“

Midissage am 25.05.2012, Hauptstraße 2, 41236 Mönchengladbach

Die Kunst-Initiative „Lebende Wände“ zeigt in ihrer Mönchengladbach-Ausstellungsreihe nach der vielbeachteten Themenausstellung „Die Nakba“ nun das XENON-PARADOX des hier in Mönchengladbach lebenden Künstlers Slawa Wiege.
Die Bilder des Künstlers hängen seit Anfang Mai auf der
Hauptstraße 2 in Mönchengladbach-Rheydt und werden auf einer Midissage am 25.05.2012 ab 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der LINKEN auf der Hauptstraße 2 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Künstler ist anwesend.

Slawa Wiege ist seit 15 Jahren als freischaffender Künstler tätig und hat sich seine Maltechniken durch ein mehrjähriges autodidaktisches Studium erarbeitet.
Die farblich sehr kraftvollen Bilder mit teilweise eingesetzten Gegenständen und dem unkonventionellen Kompositionen im Aufbau durch die erschaffenen abstrakten Bildwelten zeigen eine Mischung aus ungestümen Farbbalancen und wohlkalkulierter Außenwirkung, welche den Besucher zum mehrmaligen hinschauen auffordern.

Der Künstler sagt dazu: „Die Bilder unterhalten sich mit dem Betrachter und wie in der Realität kann es dazu führen, das man Aussagen falsch interpretiert und daher zu ganz anderen Eindrücken kommt, wie ich sie bei der Entstehung der Bilder empfunden habe. Ein komplett spannender Dialog mit ungewisser Entwicklung für mich, aber auch für den interessierten Betrachter!“

Die Ausstellung von Slawa Wiege bleibt bis zum 30. Juni in den Räumlichkeiten auf der Hauptstraße und kann von dienstags (10:30 – 16:30 Uhr)
bis freitags (Mi. – Fr.:  10:00 – 12:00 Uhr & 16:00 – 18:00 Uhr)
sowie nach telefonischer Vereinbarung (02166-9792249) besucht werden.