Ausweichquartier macht Nutzung von Turnhallen nicht erforderlich
Die Stadtverwaltung nutzt in Kürze eine aufgegebene Aldi-Filiale an der Aachener Straße in Holt als Notunterkunft für die vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen.
Die Unterkunft soll vorsorglich ausdrücklich als Notlösung nur für den Fall genutzt werden, wenn an anderer Stelle keine Kapazitäten zur Unterbringung vorhanden sind. Durch diese Lösung kann die Belegung von Turnhallen vermieden werden.
Zur Situation: Derzeit sind in Mönchengladbach 1.083 Flüchtlinge in den bestehenden Gemeinschaftsunterkünften und in den von der Stadt angemieteten Wohnungen untergebracht. Weitere 380 Flüchtlinge leben in selbst angemieteten Wohnungen. Allein im vergangenen Jahr kamen insgesamt 838 Flüchtlinge nach Mönchengladbach. In den ersten Januartagen sind bereits 62 neue Flüchtlinge angekommen. (mehr …)
