Schlagwort: AWO Neuwerk

  • „Neuwerker Dorfkinder“ feiern Richtfest

    „Neuwerker Dorfkinder“ feiern Richtfest

    In Zusammenarbeit mit der „DEKON Bau- & Immobilienentwicklung mbH“ aus Münster entsteht auf einem 3000m² großen Areal die AWO-Kita „Neuwerker Dorfkinder“ für 80 Kinder ab vier Monate bis zur Einschulung.

    Interessierte Eltern können ihren Nachwuchs über den städtischen Kita-Navigator für die Einrichtung vormerken.

    Die Kita ist baulich etwas Besonderes: In der Mitte des Gebäudes ist ein Atrium. Der Marktplatz der „Neuwerker Dorfkinder“. Von dort gehen die Räume der Kita ab, die nach Orten echten „Dorflebens“ benannt werden sollen. Das offene pädagogische Konzept, nachdem alle AWO-Kitas arbeiten, beinhaltet, dass die Kinder selbst entscheiden dürfen, wo sie spielen und an welchen Aktionen sie teilnehmen. Der Kunst und Kreativraum heißt dann zum Beispiel „Museum“ oder „Maler-Laden“. Die Turnhalle wird zum „Fitness Studio“, die Mensa zum „Restaurant“ mit echter Außengastronomie, das Büro im Eingangsbereich zur „Touristen-Information“.

    Am 30. September 2022 hat die AWO gemeinsam mit dem Investors Raoul Fischer von „DEKON Bau- & Immobilienentwicklung mbH“ und vielen Gästen das Richtfest gefeiert. Der Vorsitzende des AWO-Präsidiums Norbert Bude, AWO-Vorstand Uwe Bohlen und AWO-Geschäftsführer Thomas Schulitz haben sich sehr darüber gefreut, dass unter anderem die Sozialdezernentin Dörte Schall, der Bezirksvorsteher des Mönchengladbacher Ostens Volker Küppers, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Janann Safi, EWMG-Geschäftsbereichsleiter Dirk Spieker, die Schulleiterin der benachbarten Brückenschule Bettrath-Hoven/ Damm Uta Stricker an dem symbolischen Richtfest teilgenommen haben.

    Die Sozialdezernentin Dörte Schall bedankte sich bei der AWO Mönchengladbach, für die Unterstützung bei der Ausbau-Offensive von Kita-Plätzen in der Stadt. „Durch die Trägervielfalt in unserer Stadt ergibt sich in der frühkindlichen Bildung ein großes Angebot von unterschiedlichen Werten und pädagogischen Konzepten. Das offene pädagogische Konzept ist eine Bereicherung. Ihr macht einen tollen Job in Mönchengladbach.“

    Für die Kolleg*innen in der AWO-Kita „Neuwerker Dorfkinder“ war es ein besonderer Augenblick als die Richtkrone auf den Kran gehoben wurde und der Zimmermann mit dem Richtspruch dem Team viele gute Wünsche auf den Weg gegeben hat.

    „Wir freuen uns sehr, voraussichtlich Mitte November mit den Kolleg*innen und den ersten Kindern hier bei den „Neuwerker Dorfkindern“ starten zu können. Die Kita ist wunderschön geworden und wartet darauf mit Leben, Kinderlachen und natürlich Möbeln gefüllt zu werden“, so Paola Lenzen aus dem Team der AWO-Kitas. Unter www.awomg.jobs können sich neue Kolleg*innen für die AWO-Kitas bewerben.

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  • So schön kann Radfahren sein – auf den Spuren künftiger Trassen

    So schön kann Radfahren sein – auf den Spuren künftiger Trassen

    40 Radfahrerinnen und Radfahrer waren der Einladung der SPD-Ortsvereine Neuwerk und Volksgarten gefolgt, ein Stück entlang des geplanten und ein Stück auf dem bestehenden Radschnellweg Mönchengladbach – Krefeld zu fahren.

    Nachdem Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer die Idee der Fortführung dieses Weges vom ehemaligen Bahnhof Neersen über die ehemalige Bahnstrecke in die Gladbacher Innenstadt vorgestellt hatte, erläuterte der Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges die Förderansätze der Landesregierung zu Radschnellwegen.

    Dann ging es auf die Strecke. Organisator Robert Dreßen: „Die Teilnehmer haben eindrucksvoll den Unterschied erfahren, sich am rumpelnden Straßenrand einer Innenstadt mit drängelnden Autos auseinanderzusetzen oder komfortabel auf einer eigenen Fahrradstraße sicher und unbeschwert das Fahrrad laufen zu lassen.“

    Bei der Pause auf halber Strecke, wo die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann und Ratsherr Ralf Horst die Teilnehmer mit Getränken versorgten, und nach der Rückkehr beim anschließenden Beisammensein in der AWO Neuwerk waren sich die Teilnehmer einig: Solche eigenständigen Fahrradtrassen sind kein überflüssiger Luxus, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil des Netzes, wenn man Radverkehr auch für den Alltag attraktiv machen will.

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