„Wir werden Freude miteinander haben – wie damals!“ schwört Konrad Beikircher in der Ankündigung zu dieser Veranstaltung. Und tatsächlich führt der Abend auf eine kurzweilige Zeitreise in das Nachkriegs-Deutschland.
Beikircher spricht von einem unterschätzten und verkannten Jahrzehnt. Diese These leitet er aus der Erkenntnis ab, dass die Menschen in den 50ern nach vorne – in die Zukunft -schauten. Mit zahlreichen Anekdoten und Geschichten untermalt er die musikalischen Beispiele aus dieser Zeit. Wohlbedacht stellt er den Satz von Péter Esterházy: „Es ist elend schwer zu lügen, wenn man die Wahrheit nicht kennt.“ an den Anfang. (mehr …)
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