Schlagwort: Breitbandausbau

  • Ein Breitbandkoordinator für Mönchengladbach

    Ein Breitbandkoordinator für Mönchengladbach

    Um Unternehmen und Privathaushalten in der Stadt zukünftig auch modernste Internetanbindung zu bieten, hat am 1. Mai Benjamin Schmidt seine Arbeit als städtischer Breitbandkoordinator aufgenommen. Heute wurde er von  Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners im Rathaus Abtei begrüßt.

    „Als Ansprechpartner der Stadt Mönchengladbach wird Schmidt im neuen Digitalteam der WFMG eingesetzt und steht für alle Fragestellungen zum Breitbandausbau zur Verfügung, die zum Beispiel bei Unternehmen und Bürgern bestehen“, beschreibt Reiners die Aufgabe des Breitbandkoordinators.

    Zu seinen Arbeitsbereich gehört neben der Koordination des stadtweiten Ausbaus einer wettbewerbsfähigen Breitbandinfrastruktur auch die Investorenbetreuung im Rahmen der Strategie Gigabit-City Mönchengladbach. Der Einsatz des städtischen Breitbandbeauftragten wird durch eine Landesförderung in Höhe von 150.000 Euro für einen Förderzeitraum von drei Jahren ermöglicht.

    Informationen zum Breitbandausbau in Mönchengladbach gibt Benjamin Schmidt unter der Telefonnummer
    02161 – 82379-787, E-Mail schmidt@wfmg.de.

    Die Aufgaben des Breitbandkoordinators im Einzelnen:
    Erstellung, Begleitung, Umsetzung & Fortschreibung der kommunalen Gesamtstrategie zum Thema Breitband zum weiteren Infrastrukturausbau.

    Erarbeitung einer Strategie zur „Gigabit-City“ d.h. einer flächendeckenden FttH (Fiber tot he home)-Glasfaserinfrastruktur im gesamten Stadtgebiet.
    Aufnahme von Fragen & Problemstellungen zum Thema Breitband.
    Identifikation von Anwendungsfeldern der digitalen Wirtschaft.
    Vernetzung der Akteure in der Breitbandversorgung / Investorenbetreuung Telekommunikationsanbieter.
    Anwendung von Förderprogrammen, Richtlinien & Rahmenregelungen auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene und Erfüllung der hieraus erwachsenden Nachweis- und Dokumentationspflichten

     

    Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Veranstaltungen (Informationsveranstaltungen, Workshops)

     

    Begleitung von Ausschreibungsverfahrens zum Breitbandausbau

     

    Datenerhebung und Geodatenmanagement

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  • Mit schnellem Internet auf die Datenautobahn

    Mit schnellem Internet auf die Datenautobahn

    Schnelles Internet für alle, dafür sorgt ein Förderprogramm der Landesregierung von rund einer halben Milliarde Euro. Der stellvertretende Chef der SPD Landtagfraktion Hans-Willi Körfges sagt dazu: „Wir halten unser Versprechen, bis 2018 landesweit Übertragungsleistungen von 50 Megabit pro Sekunde anzubieten. Auch Mönchengladbach profitiert davon.“

    Ohne schnelles Internet verlieren Regionen den wirtschaftlichen Anschluss. Deshalb misst die Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) dem Ausbau mit Breitband absoluten Vorrang bei. NRW liegt im Bundesvergleich bereits heute vorne. Das Förderprogramm verbessert allgemein die Versorgung und kommt besonders ländlichen Gebieten und Gewerbegebieten zugute. Die Landesregierung hilft gezielt auch finanzschwachen Kommunen, falls diese ihren Anteil an der Finanzierung nicht stemmen können.

    Das Geld bringen der Bund, das Land, die Europäische Union und zu einem kleinen Teil die Städte und Gemeinden auf. 50 Millionen Euro fließen in Gewerbegebiete. „Wir bringen die Gewerbegebiete mit schnellem Internet auf die Datenautobahn. Mit neun Millionen Euro will das Land die 53 Kreise und kreisfreien Städte bei der Planung des Breitbandausbaus unterstützen. Jede von ihnen erhält 50.000 Euro jährlich für 2016 bis 2018“, so Hans-Willi Körfges.

    Weitere 65 Millionen Euro dienen dem Anschluss von Haushalten auf dem Lande, zehn Millionen Euro der Verlegung von Leerrohren beim Bau von Landesstraßen.

    Außerdem ergänzt das Land die Bundesförderung mit einem eigenen Programm. Der Hintergrund: Berlin unterstützt in einem Auswahlverfahren Breitbandprojekte der Kommunen zur Hälfte, Städte und Kreise müssen zehn Prozent beisteuern, das Land ist mit 40 Prozent dabei. Die Landesregierung wird diese Finanzierungslücke in jedem Fall schließen. Bis zu 350 Millionen Euro stellt das Land dafür bereit. „Kein einziger Euro des Bundes für Breitband in NRW wird an fehlender Landesförderung verfallen. Das garantieren wir“, hebt Körfges abschließend hervor.

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  • Landesregierung darf Mönchengladbach beim Breitbandausbau nicht im Stich lassen – FDP fordert Regionalfördermittel für Breitbandausbau

    Burkhard Küpper-9647_cmyk_ausschnitt_12hochDer flächendeckende Breitbandausbau in Nordrhein-Westfalen kommt nicht voran.
    Auch Teile von Mönchengladbach (z.B. im Süden von Geneicken und Rheindahlen, in Hehn, Mennrath, Beckrath, Wanlo und in den Gewerbegebieten Rheindahlen und Wickrath) sind abgehängt.
    Burkhard Küpper, Kreisvorsitzender der FDP, kennt das Problem: „Immer wieder werden wir aus der Bevölkerung darauf angesprochen, dass das Internet stellenweise einer Schneckenpost gleicht. Daran leiden der Mittelstand und auch Freiberufler vor Ort, denen Wettbewerbsnachteile entstehen. Auch die Bürgerinnen und Bürger können dadurch am digitalen Fortschritt nicht ausreichend teilhaben.“ (mehr …)

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  • Wie oft haben wir das schon gehört: „Landesregierung treibt Ausbau der Hochleistungsnetze voran“

    Weiterer Ausbau in den Innenstädten und Gewerbegebieten bringt den Menschen auf dem Land nichts.

    NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Foto: Land NRWDie Landes-SPD glaubt: Beim Breitbandausbau steht Nordrhein-Westfalen besser da als alle anderen Flächenländer. „Bis 2018 wollen wir in NRW ein möglichst flächendeckendes Hochleistungsnetz installiert haben“, sagt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, zur aktuellen Diskussion um die digitale Agenda und den Ausbau des Breibandnetzes.

    „In NRW haben durchschnittlich 95,8 Prozent aller Haushalte einen Breitbandzugang mit Übertragungsraten bis zu sechs Megabit pro Sekunde. (mehr …)

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