Schlagwort: Diskriminierung

  • Jetzt Fördermittel beantragen: Deutsches Kinderhilfswerk fördert in 2018 frühkindliche Demokratiebildung

    Jetzt Fördermittel beantragen: Deutsches Kinderhilfswerk fördert in 2018 frühkindliche Demokratiebildung

    Mikroförderungen von bis zu 1.000 Euro für die frühkindliche Demokratiebildung – das bietet der neue Mikroförderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    „Anträge können ab sofort von Kindertageseinrichtungen, frühkindliche Kindertagespflegeeinrichtungen und sonstigen Einrichtungen des frühkindlichen Bildungsbereichs gestellt werden“, informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Mit dem Förderfond unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk die Beschaffung von Praxismaterialien sowie die Inanspruchnahme von Teamfortbildungen.
    Ziel ist es dabei, frühkindliche Beteiligung, Demokratiebildung und vielfaltsbewusste Arbeit in Kindertageseinrichtungen zu fördern.
    „Ich würde mich freuen, wenn auch Kitas in Mönchengladbach von der Förderung profitieren können. Denn es ist gut und richtig ein demokratisches Miteinander sowie die Wertschätzung von Vielfalt schon im Kita-Alltag zu fördern – um so Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit vorzubeugen“, betont Yüksel.

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  • Hans-Willi Körfges: „Ausgrenzung und Diskriminierung treffen auf unseren energischen Widerstand“

    Hans-Willi Körfges (MdL)Der Vertreter der Partei „Die Rechte“ im Dortmunder Stadtrat hat Auskunft darüber verlangt, wo in der Stadt Bürger jüdischen Glaubens wohnen.
    Dieser Antrag sorgt bundesweit für Entsetzen.
    In der heutigen Sitzung der SPD-Fraktion im Landtag NRW stand dieses unsägliche Vorgehen auf der Tagesordnung.

    Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender erklärte: „Wir haben es hier mit einem unerträglichen und abscheulichen Verstoß gegen alle Prinzipien zu tun, die die Grundlagen für ein Zusammenleben in Freiheit und Toleranz sind. Die Rechte greift hier ganz bewusst Vorgehensweisen auf, die die nationalsozialistischen Verbrecher eingeführt haben und die zur größten Katastrophe der Menschheit – dem Holocaust – geführt haben.
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  • Aktuell: Herabsetzung  / Ausgrenzung in Mönchengladbach – gesehen bei KODi

    Aktuell: Herabsetzung / Ausgrenzung in Mönchengladbach – gesehen bei KODi

    Namensschild mit dem Sozialstatus MinijobberinDas gibt es tatsächlich, Mitarbeiterinnen tragen an ihrem Arbeitsplatz Namensschilder, damit der Kunde auf einen Blick erkennen kann wen er vor sich hat und welche Funktion er im Unternehmen bekleidet.
    Beispiele gibt es in Hülle und Fülle: Gruppenleitung Personal, Verkäuferin, Team-Chef, Kassiererin und Auszubildende.
    Nicht akzeptabel ist jedoch eine diskriminierende Bezeichnung: Minijobberin

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