Schlagwort: Fördermittel

  • Ministerin Scharrenbach bringt Zuwendungsbescheide persönlich nach Mönchengladbachmit Vodeo

    Ministerin Scharrenbach bringt Zuwendungsbescheide persönlich nach Mönchengladbach
    mit Vodeo

    Drei Förderbescheide mit einem Volumen von rund 5,4 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ konnte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners durch NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, in Empfang nehmen.

    Zur großen Überraschung von OB Reiners übernimmt das Land mit Blick auf die durch Corona zusätzlich strapazierte Finanzlage der Stadt auch den kompletten Eigenanteil in Gesamthöhe von 830.000 Euro.

    „Im Corona-Jahr übernehmen wir gerne den Eigenanteil, der ansonsten von der Stadt zu leisten wäre. Zudem hat sich Mönchengladbach immer schon beim Thema soziale Integration im Quartier äußerst kreativ gezeigt und konstruktive Ideen entwickelt, die absolut förderfähig sind“, betonte Ministerin Scharrenbach bei der Übergabe der Bescheide auf dem Spielplatz am Volksgartenweiher, der zu einem familien- und generationsübergreifenden Spielpark ausgebaut werden soll und auf der Sportanlage Radrennbahn.“

    Überaus erfreut über die Überraschung zeigt sich OB Reiners: „Das ist eine tolle Nachricht. Seien sie sicher, dass wir auch weiterhin Förderanträge stellen werden.“

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  • Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant
    Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Im Bauausschuss der vergangenen Woche wurden etliche Tagesordnungspunkte aus Zeitgründen nur ungenügend beraten. Immer wieder drückte Ausschussvorsitzender Horst Peter Vennen (SPD) derart aufs Tempo, so als ob es eine Sollzeit zu erreichen gebe.

    Nachdem die Sitzung um 15:00 Uhr begonnen hatte, war bereits um 20 Uhr ein deutlicher Abfall des Konzentrationsvermögens bei der Überzahl der Beteiligten festzustellen.
    Die Sitzung soll der Überlieferung nach bis 23:30 Uhr gedauert haben. Bei der riesigen Fülle an Themen wundert es nicht wirklich, sollten unbefriedigende Ergebnisse erzielt worden sein.

    Eins der Themen sollte wohl ebenfalls schnell abgehandelt werden:

    TOP 3.9: Verplanung von Fördermitteln des Landes NRW für den Neubau von Mietwohnungen im Bewilligungsjahr 2018

    Sollte die Verplanung noch klappen, dann in allerletzter Minute.
    Zu Beginn der Beratung war klar, sage und schreibe 2,7 Millionen Euro sollten ans Land NRW zurückfließen. SPD-Sprecher Fegers nannte es verharmlosend eine „Delle“, dass nicht alles Fördergeld für sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach verbraucht werden sollte. Fegers erkannte sehr wohl, dass dies angesichts der öffentlichen Diskussion über den akuten Großmangel an Sozialwohnungen der Öffentlichkeit nicht mehr zu vermitteln sei.
    Möglicherweise gibt es doch noch eine Möglichkeit diese Millionen für Mönchengladbacher Sozialwohnungen zu retten.
    Fegers hatte just am selben Tag einen Anruf erhalten, in dem ihm signalisiert wurde, die GWSG, eine Stadttochter, habe ein „fast fertig geplantes Projekt mit 18 Wohnungen“, dieses könnte die Nutzung von 1,5 Millionen Euro an Fördergeld bedeuten.
    Dazu muss jedoch bis zum 30. 11.2018 die geprüfte Förderfähigkeit vorliegen.
    Ist das seitens der Bauverwaltung unter Planungsdezernent Dr. Bonin zu schaffen?
    Bündnis/Grünen-Vertreter Georg Weber, selbst Architekt, machte sich Luft und bezeichnete als beschämend, dass seitens der Stadt nicht mehr gemacht wird. Weber: „Wir haben 2.000 Menschen mit Wohnungsberechtigungsschein die auf Wohnungen warten. 100 Millionen Euro zahlen wir an Kosten für Unterkunft. Mit diesem Geld, in Wohnungen verbaut, könnten wir als Stadt selber Vermieter sein. Wir haben die Werkzeuge in der Hand, es fehlt der politische Wille“. Mit dieser Meinung blieb er nicht alleine. Andere Parteien sahen dieses blamable Ergebnis ebenso.
    CDU-Vertreter Schiffer bezeichnete die aktuelle Situation so: „es hakelt ein bisschen“, er glaubt, er hatte in der Vergangenheit als Vorstand mit einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft Erfolge.

    Vorsitzender H.P. Vennen rückte diese Historie zurecht und setzte auf die Hoffnung, das noch zur Verfügung stehende Fördergeld noch rechtzeitig durch entsprechende Projekte in Mönchengladbach behalten zu können. Viel Zeit bleibt nicht zur Abwendung dieses drohenden Desasters.

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  • Mönchengladbach wünscht keine  „Partnerschaft für Demokratie“?  Theo-Hespers-Stiftung hatte um Stellungnahme der Verwaltung gebeten

    Mönchengladbach wünscht keine „Partnerschaft für Demokratie“?
    Theo-Hespers-Stiftung hatte um Stellungnahme der Verwaltung gebeten

    In einem Schreiben an die Parteifraktionen und an den Oberbürgermeister hatte die Theo-Hespers-Stiftung die Stadtverwaltung zu einer Interessensbekundung im Rahmen des Bundesförderprogrammes „Partnerschaft für Demokratie“ aufgefordert.
    Einen beschlussreifen Antrag hatte die Stiftung ihrem Schreiben bereits beigefügt.
    Bei einer erfolgreichen Bewerbung könnte die Stadt in den nächsten drei Jahren Fördermittel in Höhe von ca. 300.000 Euro erthalten. Eingesetzt werden müßte das Geld für Initiativen gegen Rechtspopulismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

    Die vorgetragene Frage unter dem Tagesordnungspunkt „Anfragen und Mitteilungen“ von Ratsherr Reinhold Schiffers (SPD) beantwortete unser Oberbürgermeister in der Sitzung des Hauptausschusses am Mittwochabend im Rathaus Abtei wie folgt:

    „ Wir haben uns in der Verwaltung intensiv unterhalten und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir aufgrund fehlender personeller und finanzieller Ressourcen und mit Blick auf Förderkosten nicht empfehlen werden als Verwaltung eine Interessenbekundung abzugeben“.
    Leitlinie des Verahrens

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  • Stadt vergibt Auftrag zum Masterplan Nahmobilität  „Wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“

    Stadt vergibt Auftrag zum Masterplan Nahmobilität
    „Wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“

    Die Stadt bringt nach einem Beschluss des Rates den Masterplan Nahmobilität auf den Weg.

    Der Vergabeausschuss hat jetzt dem Auftrag zur Erstellung des Masterplans an eine Arbeitsgemeinschaft zweier Planungsbüros aus Aachen und Bonn zugestimmt.
    Der Masterplan Nahmobilität ist ein gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs, das im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.

    „Ich bin froh, dass wir für die Erarbeitung des Masterplans Nahmobilität bundesweit renommierte Experten gewinnen konnten. Der Masterplan Nahmobilität ist eine wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“, so Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt.

    Bürger, Politik und Verbände werden an der Erstellung des Konzeptes im kommenden Jahr beteiligt.

    Auch Norbert Krause, Initiator des Projektes 200 Tage Fahrradstadt, wird daran mitarbeiten.

    Der Masterplan Nahmobilität hat unter anderem zum Ziel, ein flächendeckendes Radverkehrsnetz zu erarbeiten und die Verkehrssicherheit durch Verbesserungen der Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen.
    „Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen und mit dem Rad fahren anstatt mit dem Auto, kann sich die Lebensqualität in der Stadt spürbar verbessern, die dadurch als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiver wird“, so der städtische Mobilitätsbeauftragte Carsten Knoch.

    Der Masterplan Nahmobilität soll Ende nächsten Jahres der Politik vorgestellt werden. Anschließend geht es darum, die im Plan definierten Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen.

    Insgesamt 180.000 Euro stehen dafür zur Verfügung.
    Die Stadt erhält Fördermittel des Bundes in Höhe von 70 Prozent.
    (pmg)

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  • Infoveranstaltung zum Hof- und Fassadenprogramm am 8. Januar  Soziale Stadt Rheydt: Quartiersmanagement, Stadt und Architektenbüro stellen Einzelheiten zum Förderprogramm für Hauseigentümer vor

    Infoveranstaltung zum Hof- und Fassadenprogramm am 8. Januar
    Soziale Stadt Rheydt: Quartiersmanagement, Stadt und Architektenbüro stellen Einzelheiten zum Förderprogramm für Hauseigentümer vor

    145402PDas Erscheinungsbild der Rheydter City soll weiter aufpoliert werden.
    Im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt– Innenstadtkonzept Rheydt“ legt die Stadt jetzt ein Hof- und Fassadenprogramm auf, das vom Rat in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen wurde.
    Mit dem Angebot will die Stadt Hauseigentümer ermuntern, in die Sanierung ihrer Objekte zu investieren und dafür Fördermittel des Landes in Anspruch zu nehmen. Der Fördertopf ist mit 310.000 Euro gefüllt, wobei 80 Prozent das Land beisteuert.

    Da die Maßnahmen bereits bis Ende Juni umgesetzt sein müssen, können Hauseigentümer, aber auch Mieter unter Beachtung bestimmter Vorgaben ab sofort Förderanträge beim Quartiersmanagement Innenstadt Rheydt stellen.
    (mehr …)

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