Schlagwort: Fridays For Future

  • Fridays For Future ruft erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Fridays For Future ruft erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Sie sind zurück, sie wollen aufrütteln, dafür gehen sie auf die Straße.

    Die Klimaaktivisten zeigten sich heute gestärkt. Den Fokus legte die Bewegung auf Lützerath.
    Etwa 150 Demonstranten versammelten sich am Platz der Republik zur Startkundgebung, anschließend ging der Demozug friedlich zum Sonnenhausplatz. Nach kurzem Zwischenstop ging es zur Schlusskundgebung zum AltenMarkt.

    Die Redebeiträge der Teilnehmer auf dem Alten Markt:

    Die Frage, warum Die Gewerkschaft Verdi nicht an dieser Demonstration gemeinsam mit FFF teilnahm beantwortete Ina Hiebl von Fridays For Future Mönchengladbach auf Nachfrage von MG-Heute mit den Worten: “ Ich habe in den letzten Tagen bis hin nach Berlin versucht einen Ansprechpartner bei Verdi zu erreichen. Niemand war erreichbar.“

    Die von der Polizei begleitete Demo verlief ohne erkennbare Zwischenfälle.

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  • Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Auch die Gruppe aus Mönchengladbach beteiligt sich an den Protestaktionen.

    Die Demonstration beginnt um 14 Uhr am Platz der Republik.

    Einen besonderen Fokus legt die Bewegung auf Lützerath, einem Dorf in der Nähe der Mönchengladbacher Stadtgrenze, das Anfang des Jahres geräumt wurde und so große Aufmerksamkeit erhielt.

    Ina Hiebl von Fridays For Future Mönchengladbach erklärt dazu: „Wir gehen am 03. März auf die Straße, um zu zeigen, dass die Räumung in Lützerath ein Fehler war. Wer in Zeiten der Klimakrise immer noch auf fossile Projekte setzt, zeigt, dass er die Wurzeln dieser Krise nicht verstanden hat. Wir fordern eine schnellere Energiewende und eine Klimapolitik, die die 1,5-Grad Grenze einhält.“

    Die Bewegung betont, dass jetzt die Zeit ist, um mehr in den Ausbau der erneuerbaren Energien und der öffentlichen Verkehrsmittel zu setzen, anstatt Kohlekraftwerke und neue Autobahnen zu finanzieren, die lediglich Konzerninteressen zugute kommen. Sie fordert unter anderem einen ausgebauten und bezahlbaren ÖPNV sowie im allgemeinen, dass endlich der dringende Handlungsbedarf in Zeiten der Klimakrise anerkannt wird. „Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich unseren Protesten am 03. März anzuschließen. Wir brauchen einen Kurswechsel in der Klimapolitik, der endlich die Menschen und unseren Planeten über Profite stellt“, so Nico B. von Fridays For Future Mönchengladbach.

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  • Fridays for Future-MG ist zurück – mit Video

    Fridays for Future-MG ist zurück – mit Video

    Die Pandemie hat vieles verändert, auch die Bewegung FfF, auch die Demonstrationen.

    Bundesweit wurde heute wieder gegen den Klimawandel demonstriert.
    In Mönchengladbach gingen ca. dreihundwert Menschen auf die Straße.
    Auf dem Marktplatz in Rheydt versammelten sie sich, achteten auf die Corona-Regeln und gaben somit keinerlei Grund für die Ordnungshüter einzugreifen.

    Nach zwei Ansprachen ging es geregelt in Begleitung der verkehrsregelnden Polizeikräfte über die Nordstraße in Richtung
    Hbf Rheydt, dort fand die Schlusskundgebung statt.

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  • 50 Jahre Wahlrecht ab 18 – Mehr Demokratie und Vertreter von Fridays for Future fordern eine Wahlaltersenkung auf 16 Jahre

    50 Jahre Wahlrecht ab 18 –
    Mehr Demokratie und Vertreter von Fridays for Future fordern eine Wahlaltersenkung auf 16 Jahre

    Am Freitag (31.07.) jährt sich die Wahlalterabsenkung von 21 auf 18 Jahre zum fünfzigsten Mal.

    Mehr Demokratie und Vertreter*innen von Fridays for Future nehmen das Jubiläum zum Anlass, ihr Anliegen nach einer Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre zu erneuern.

    „Es ist Zeit, endlich auch die Menschen mitbestimmen zu lassen, deren Zukunft im Bundestag diskutiert wird”, sagt Claudine Nierth, Bundesvorstandsprecherin von Mehr Demokratie. „Das Wahlrecht auf 16- und 17-Jährige auszuweiten käme allen zugute, da es den wichtigen Erneuerungsimpulsen der Jugend noch mehr Gewicht verleiht.”

    „Eine Wahlaltersabsenkung ist in Deutschland lange überfällig”, meint der 16-jährige Sprecher von Fridays For Future Linus Steinmetz. „Jugendbewegungen wie Fridays For Future zeigen: Wir sind eine politische Generation und verdienen eine Stimme in unserem demokratischen System“.

    Im Grundgesetz von 1949 war zunächst ein Wahlalter von 21 Jahren vorgesehen, das 1970 von der neu gewählten sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt und vor dem Hintergrund der weltweiten Studentenbewegung auf 18 Jahre abgesenkt wurde.

    „Heute stehen wir als Gesellschaft wieder vor einer ähnlichen Situation und es wäre klug von uns, auch diesmal der Jugend mehr Verantwortung zuzutrauen”, so Nierth weiter.

    In zehn Bundesländern gehört das aktive Wahlrecht auf kommunaler Ebene seit Jahren zum politischen Alltag für 16- und 17-Jährige. Das Landesparlament kann man in vier Bundesländern (Brandenburg, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein) bereits ab 16 Jahren wählen. Dem Deutschen Kinderhilfswerk zur Folge wären ca. 2 Prozent der Wahlberechtigten zusätzlich wahlberechtigt, würde das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt werden

    Laut Mehr Demokratie zeigt Österreich, wie es funktionieren kann: Hier wurde das Wahlrecht auf Bundesebene schon 2007 auf 16 Jahre abgesenkt.

    Bereits letztes Jahr hatte Mehr Demokratie zusammen mit den Professoren Hermann Heußner und Arne Pautsch und insgesamt 14 Jugendlichen gegen deren Ausschluss von der Europawahl geklagt und Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Zuvor hatten die Jugendlichen Einspruch beim Bundestag gegen die EU-Wahl vom 26. Mai letzten Jahres eingelegt, weil sie aufgrund ihres Alters noch nicht wählen durften.

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  • Müllsammlung von Fridays For Future vom Marktplatz Richtung Harmonieplatz

    Müllsammlung von Fridays For Future vom Marktplatz Richtung Harmonieplatz

    Wie in den Sozialen Netzwerken angekündigt, sammelten etwa zehn Teilnehmer*innen Müll in der Rheydter Innenstadt auf.

    Unter ihnen war auch Christina Kirchhofen, Direktkandidatin der ÖDP bei den nächsten Kommunalwahlen im September.

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