Schlagwort: Goldenen Blume von Rheydt

  • Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Der älteste deutsche Umweltschutzpreis, die Goldene Blume von Rheydt, geht in diesem Jahr an den deutschen Schauspieler, Autor, Dokumentarfilmer und Umweltschützer Hannes Jaenicke.

    Ihm wird der Preis für seinen engagierten Kampf und seinen unermüdlichen Einsatz für die Umwelt und den Tierschutz verliehen.

    Die Verleihung findet am Samstag, 11. September, um 17 Uhr im Theater Mönchengladbach statt.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich per Email unter der Adresse nadine.meiners@mgmg.de unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse) anmelden.

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  • Stadt trauert um verstorbenen Preisträger der „Goldenen Blume“

    Stadt trauert um verstorbenen Preisträger der „Goldenen Blume“

    Die Stadt Mönchengladbach trauert um den gestern (11. März) im Alter von 81 Jahren verstorbenen Karl Kardinal Lehmann, zugleich Preisträger der Goldenen Blume.

    Der frühere Mainzer Bischof wurde im September 1995 als 15. Träger mit dem ältesten deutschen Umweltschutzpreis, der „Goldenen Blume von Rheydt“ in einem Festakt ausgezeichnet.
    Die Laudatio hielt in dem durch die Niederrheinischen Sinfoniker musikalisch gestalteten Festakt im Theater Mönchengladbach der damalige Vorsitzende des Kuratoriums, Dr. Gottfried Arnold.

    Der Preis selbst wurde durch den früheren Oberbürgermeister Heinz Feldhege überreicht. „Seine Ausführungen zum Thema ‚Das technisch Machbare und das ethisch Verantwortbare‘ zeugen von seinen Bemühungen, im Spannungsfeld zwischen Glauben, Gesellschaft und Staat den Menschen Antworten auf drängende Fragen zu geben und die Schöpfung einerseits zu behüten und sie andererseits voranzutreiben“, hieß es seinerzeit in der Begründung des Kuratoriums.

    Der als erster Theologe mit dem Umweltschutzpreis der Stadt Ausgezeichnete sagte damals anlässlich der Preisverleihung, es stehe dem Menschen nicht zu, alles in unserer Zeit zu verbrauchen und so die Bedingungen des künftigen Lebens einzuschränken. Der Mensch könne seinen Lebensraum nicht nur bebauen, er müsse ihn auch bewahren. „Die Erde gehört uns nicht. Sie ist uns nur anvertraut, vergleichbar einer Lehen oder einer Fürsorgepflicht“, mahnte er in seiner damaligen Rede vor hunderten von Gästen.

    Fünf Jahre zuvor besuchte Lehmann schon einmal Mönchengladbach. Anlass war das 100-jährige Bestehen des Volksvereins am 28. Oktober 1990.

    Nach der Verleihung der Goldenen Blume kam Karl Kardinal Lehmann allerdings noch ein drittes Mal nach Mönchengladbach. Diesmal anlässlich des Festaktes zur Verleihung der Stadtplakette an Prof. Dr. Anton Rauscher, Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle.

    (pmg/sp)

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  • Kostenlose Eintrittskarten zur Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt

    Zum 26. Mal wird am Samstag, 16. September, um 17 Uhr im Theater Mönchengladbach die Goldene Blume von Rheydt, Deutschlands ältester Umweltpreis, verliehen.
    Gestiftet 1967 vom damaligen Bürgerverein „Blühendes, schaffendes Rheydt“ wird der Preis, eine handgefertigte goldene Dahlie aus Gold, seit 1967 von der ehemals selbstständigen Stadt Rheydt und seit 1975 von der Stadt Mönchengladbach in einem feierlichen Festakt vergeben. Als Preisträger wurde Bettina Gräfin Bernadotte af Wisborg (Insel Mainau) nominiert.

    Kostenlose Eintrittskarten für die Veranstaltung sind ab Montag,  28. August,  bei der Marketing Gesellschaft der Stadt (MGMG), Voltastraße 2, sowie telefonisch unter 02161- 25 24 01 oder unter info@mgmg.de) erhältlich.

    Die Goldene Blume von Rheydt feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag: Vor 50 Jahren wurde sie zum ersten Mal vergeben. Der erste Preisträger war damals im Jahr 1967 Graf Lennart Bernadotte af Wisborg als langjähriger Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft und Sprecher des Deutschen Rates für Landespflege. Darin hat er sich intensiv für den Umwelt- und Naturschutz in Deutschland eingesetzt. Den Zielen, die unter anderem in der „Grünen Charta von der Mainau“ mündeten, hat sich seitdem auch das gesamt Familienunternehmen verschrieben. Und so schließt sich in diesem Jahr der Kreis, wenn nun, 50 Jahre später, seine Tochter Gräfin Bettina Bernadotte af Wisborg ebenfalls die Goldene Blume von Rheydt erhalten wird.
    (pmg/sp)

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