Schlagwort: Günter vom Dorp

  • 12. SommerMusik 2018 Ciao einem großen Festival…, Fun and Friends…, [Bildergalerie]

    12. SommerMusik 2018
    Ciao einem großen Festival…, Fun and Friends…, [Bildergalerie]

    für diesmal, so hoffen sicher alle, die in der Zeit vom 17.08.-01.09.2018 die Turnierwiese am Schloss Rheydt besuchten, um sich einen Abend der Sonderklasse zu gönnen.

    Gestern nun, war es leider schon wieder Zeit für den Schlussakkord dieses äußerst beliebten Musikereignisses.

    Diesen Schlußpunkt setzten:

    Günter vom Dorp mit „Fun and Friends“; Nadine Stapper, Gesang; „Stimmlich“ Chor  (Sängerin: Nadine Stapper), Rob Sure, Gesang und Gitarre; Sebastian Brüggemann, Gesang und Gitarre; Jugendsinfonieorchester Mönchengladbach unter Leitung von Christian Malescov.

    Den Auftakt gestalteten die Jugendsinfoniker kein bisschen adagio. Wie ein Startschuss klang „eye of the tiger“ über das erwartungsvolle Rund. Und das Publikum hatte so darauf gewartet, daß er startet, der Abend, den sie von Herzen lieben. Deshalb musste v. Dorp „everlasting love“ auch schon nicht mehr alleine vortragen. Unüberhörbare Unterstützung der Besucher war da, den ganzen Abend, bei fast jedem Beitrag.

    Besonders hervorzuheben ist Nadine Stappers „river deep, mountain high“.

    „N’oublier jamais“, die bekannte Ballade, mit spürbarem Herzblut von Rob Sure gesungen, stand dem in nichts nach.

    Still wurde es bei Stimmlich/Stappers „only time“. So besonders berührend.

    Stimmewaltig von v. Dorp, „a whiter shade of pale“, war keine Konkurrenz “ sondern zu Sure’s „sound of silence“, ein weiterer Herzöffner.

    Überraschung auf den Gesichtern, als die Sinfoniker ohne Vorwarnung in schmeicheldem Dreivierteltakt aufspielten, um alle Besucher nach raffiniertem Wechsel plötzlich mit Elan zu Tom Jone’s „Delilah“ zu schicken.

    Dieselbe Verblüfftheit gleich bei den ersten Takten der Grieg’schen Morgenstimmung, die so herrlich logisch und ergreifend in „here comes the sun“ mündete, seelenvoll von v.Dorp präsentiert.

    Als special guest Adriano Celentano mit „una festa sui prati“? Auch kein Problem

    Günter vom Dorp hatte bei der Begrüßung gesagt:“ Ich will heute all eure Emotionen. Ihr seid unser Feuerwerk“. Wenn ihm das für den Abend ein Herzenswunsch war, dann ging der schon Eingangs in Erfüllung. Was erlebten die Interpreten von ihrer Position aus? Lachende, strahlende Gesichter, singende, tanzende Menschen, sich wiegende Körper, winkende, schwenkende Arme, sicher auch das eine oder andere Taschentuch. Was hörten und sahen die Zuhörer?  Musik und Rhythmen, die sie lieben, die ihnen vertraut sind. Akteure, die alles gaben und das Beste erreichten, die Herzen aller, die gekommen waren.

    Es wäre nicht der  Abend mit „Fun and Friends“ gewesen, ohne „music was my first love“, ersehnt, erwartet.

    Wie immer, versäumte v. Dorp es nicht, während des Programmes innezuhalten, um an die zu erinnern, die nicht mehr mit im Team sein können und auch an die, die in vielen Herzen und Gedanken mit zum Konzert gebracht worden waren. „Früher war nicht alles besser, aber es ist einfach gut, noch hier zu sein.“

    Herzlicher Dank für ihn selber kam aus den Reihen seiner Musikerkollegen. Und der ist mehr als gerechtfertigt. Günter vom Dorp, Vater, Leben und Seele des Musiksommers, der 2018 im zwölften Jahr stattfand. Nicht nur der gerade erlebte Abend, das gesammte Festival ist eine Zeit der Superlative.

    Dank auch von dieser Stelle einem Mann, der soviele Menschen glücklich macht. Mögen ihm seine unfassbare Energie, Gesundheit, Leidenschaft und das eingebettet sein in seine große, sich nahestehende Musikerfamilie erhalten bleiben. Dank auch an alle, die in irgendeiner Form an ihrer Stelle zum Gelingen des Ganzen beitragen. Vom „Parkleitsystem“ bis zur Bühnentechnik.
    Auf Wiedersehen in Gesundheit, bis zum nächsten Mal.

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  • SommerMusik Schloss Rheydt die Zwölfte –mit Bildergalerie des Albert Hammond Abends

    SommerMusik Schloss Rheydt die Zwölfte –
    mit Bildergalerie des Albert Hammond Abends

    Musikalisch gefühlvoll in Stimmung gebracht, wurde das Publikum durch das deutsche Folk-Duo „Greenbird“.

    Günter vom Dorp war es danach ein Anliegen, dem Schirmherrn der Sommermusik, OB Hans Wilhelm Reiners, anlässlich des Beginnes der mittlerweile zwölften Veranstaltungsreihe, auf der Bühne persönlich seinen Dank für die Unterstützung auszudrücken.

    Voice-Song-Sound-Light Event dank Albert Hammond.

    „Down by the river“ hatte er es, vor Allem, nachdem er überzeugend versicherte: „Everything I want to do…“. Albert Hammond sein Publikum.

    Der beliebte Künstler, nicht mehr zwanzig , rockte die Bühne zwei Stunden ohne Pause. Gitarrensolo, Stimme und Stimmung, mal soft mal hot, englisch, spanisch. Meisterliches vom Meister auf die Bühne gebracht. Und nicht nur da. Ein Abstecher von der Bühne ins Publikum, shake hands, Umarmung, Handküsse durch die Reihen der Turnierwiese, das hatte hier so noch niemand erlebt.

    Mit verbindenden Worten zwischen den Songs, holte Hammond sein Publikum emotional noch näher zu sich heran. Ein Publikum, das hören wollte, dass „it never rains in Southern California“ und dabei an „good old days“ erinnert werden mochte. „When I need you“, ließ jedem Fan Herz und Mund übergehen. „One moment in time“, war auch dieser Abend, mit SzenenappIaus und standing ovations.  One moment in time, der noch lange nachwirken wird.

    Am Ende noch ein Dank an die Feuerwehr, die nach einem Totalausfall des Stromes auf dem gesammten Parkbereich mit Einsatzfahrzeugen dafür sorgte, dass alle Besucher zu ihren PKW finden und unversehrt die Heimfahrt antreten konnten.

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  • Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –  Der Countdown läuft

    Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –
    Der Countdown läuft

    Als das Städtische Museum Schloss Rheydt vor zehn Jahren im Rahmenprogramm einer Ausstellung zur technischen Entwicklung der Tonträger „Vom Grammophon zum MP3-Player“ ein Konzert mit der Band „FUN“ im Innenhof der idyllischen Schlossanlage veranstaltete, konnte wohl noch keiner so richtig erahnen, dass daraus einmal die „Sommermusik Schloss Rheydt“ als eines der überregional bedeutsamsten Festivals mit eigenwilligem Profil erwachsen würde. „Längst hat sich das breit gefächerte Musikfestival in der gesamten Republik herum gesprochen und etablieren können“, so Kulturdezernent Dr. Gert Fischer zur Entwicklung der Sommermusik, die in diesem Jahr vom 19. bis 28. August unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners stattfindet und wieder einen Bogen von Klassik über Rock, Pop bis zum Swing spannt.

    16-08-04-wickrath-1996Insgesamt acht Konzerte und eine Jazz-Session hat Festivalorganisator Günter vom Dorp bei der 10. Sommermusik im Programm.
    Bis auf wenige Restkarten sind die Konzerte mit Johannes Oerding „Alles brennt“, Barclay James Harvest, Götz Alsmann und Köbes Underground so gut wie ausverkauft.

    Den Auftakt macht am Freitag, 19. August, die Popband „Münchener Freiheit“, die mit Ohrwürmern wie „Tausendmal du“ und „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ Welthits landete und in der Schlossanlage Premiere feiert.

    Von Anfang an dabei war dagegen die „Klassik Open Air“ mit den Niederrheinischen Sinfonikern. Generalmusikdirektor Mihkel Kütson liefert am 25. August ein Potpourri mit ausgewählten Werken von Offenbach, Verdi und Rachmaninow bis zu Gershwin.
    Immer wieder neu auf das Festival stellt sich auch die Band „Fun & Friends“ ein, die am 27. August mit dem Jugendsinfonieorchester der Stadt wieder eine Mischung aus Rock und Klassik liefert und unter anderem Hits von Meat Loaf, Joe Cocker und den Beatles aufführen.

    Weitere Acts der diesjährigen Sommermusik gestalten „Jürgen B. Hausmann“ („Wie jeht et? – et jeht“) am 21. August und Gladbachs Jazz-Legende Walter Maaßen mit der amerikanischen Jazz- und Bluessängerin Brenda Boykin und dem Weltklasse-Trompeter Rod Mason beim Jazz-Jubilee am Sonntag, 28. August von 11 bis 14 Uhr.

    Im Rahmen dieser Jazz-Session wird bereits zum 6. Mal der Förderpreis an einen Künstler verliehen, der sich im Bereich der Kunst oder Musik verdient gemacht hat. Der oder die Preisträgerin erhält die „Goldene Muse“, die vom Künstler Thomas Jentgens entworfen wurde.

    „Dank der Sponsoren können wir in diesem Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm vor traumhafter Kulisse anbieten“, so Günter vom Dorp. „Schloss Rheydt ist einfach eine traumhafte Location für unser Festival“. Das lässt sich auch an den zahlreichen Fotos ablesen, die in der inzwischen dritten Ausstellung zur Sommermusik im Museum Schloss Rheydt gezeigt werden und einen Streifzug durch zehn Jahre Sommermusik bieten. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, dass nicht nur Musiker wie Gilbert O’Sullivan, Annett Louison, Pe Werner, Roger Cicero, Earth Wind and Fire, José Feliciano, UB 40 und die legendäre Blues Brothers Show ihren Spaß hatten, sondern auch das begeisterte Publikum.

    „Und weil die Sommermusik längst zur festen Festival-Nummer geworden ist, soll es im Januar oder Februar nächsten Jahres auch eine erste ‚Wintermusik‘ geben. Damit soll das Thema Festival in Mönchengladbach weiter verfestigt werden“, kündigt Günter vom Dorp schon mal an, ohne weitere Einzelheiten zu verraten.
    „Dazu an späterer Stelle mehr. Jetzt steht erst einmal die zehnte Sommermusik an“, verspricht er. Kartenvorverkauf unter www.vp-konzerte.de oder www.sommermusik-mg.de.

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  • Ray Wilson – Opener der Sommermusik Schloss Rheydt

    Ray Wilson – Opener der Sommermusik Schloss Rheydt

    Genesis Classic – dem Namenszusatz alle Ehre gemacht und  dabei nichts verloren!

    Der Ex-Sänger von Genesis präsentierte die größten Hits der Band in einem neuen Gewand. Die Pophits der 70er bis 90er Jahre ließ er im wahrsten Sinne des Wortes von dem Berlin Symphony Quartett „unterstreichen“. Keiner der Songs verlor dabei seinen typischen Charakter. Tatsächlich war es eine gelungene Ergänzung zu den bekannten Stücken.
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