Schlagwort: Hermann Gröhe

  • Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Themen des Pflegetreffs am 21.10.2015 um 16:00 – 18:00 Uhr, im Jugendzentrum „Kontakt Erfttal“,
    Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal.:

    Demenz

    Vorgestellt werden der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II).
    Dabei werden sich auch weitergehende Fragen stellen, wie z.B. der vielfach beklagte Pflegenotstand in den Heimen aufgelöst werden kann.
    Darüber hinaus werden einige Neusser Aktivitäten für die dementiell erkrankten Menschen vorgestellt;
    z.B. Demenz-Einrichtung der Augustinuskliniken Neuss (Memory-Klinik) und „Runder Tisch Demenz in Neuss“.

    Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverbandes in Köln
    (auch als Musterprojekt für die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss) vorgestellt werden.

    Unmittelbar vor dem Pflegetreff, und zwar in der Zeit von 15.00 – 15.45 Uhr, wird Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, die im Juni 2015 neu eingerichtete Tagespflegeeinrichtung in unmittelbarer Nähe des Versammlungsraumes der Diakonie Neuss-Süd, besuchen.
    Näheres dazu unter folgender Adresse: hier

    Auf dem Podium (Statements und Diskussionsrunde):
    Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister.
    Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss.
    Dr. rer. oec. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).
    Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Landes-Alzheimergesellschaft NRW und Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) a.D.

    Moderation:
    Dr. med. Michael Dörr, Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss sowie Autor der Internet-Lösungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

    Schirmherr des Pflegetreffs:
    Heinz Sahnen, Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss und Mitglied des Landtages (MdL) von NRW von 2000 – 2010

    Organisation und Leitung:
    Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk.

    Die Veranstaltung am 21.10.2015 wird in Kooperation mit der Volkshochschule Neuss durchgeführt!

    Eingeladen sind Patienten, pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Ärzte
    bzw. sonstige Leistungsanbieter im Gesundheitswesen sowie alle interessierten BürgerInnen!
    – Der Eintritt ist frei!

    Treff-Adresse: Kontakt Erfttal, Bedburger Straße 57, 41469 Neuss- Erfttal

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  • Die Ungereimtheiten des Bundesgesundheitsministers

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner Facebookseite – https://www.facebook.com/groehe?fref=ts – mitgeteilt, dass angeblich 93 Prozent der Bevölkerung lt. einer Umfage die Pflegereform für richtig halten.

    Dazu wurde von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk bemerkt:

    „Richtig scheint mir, dass 93% der Bevölkerung die Pflegereform überhaupt nicht kennen! Was wurde gefragt und zu welchem Gesetz – PSG I oder PSG II (in der Beratung) oder ging es um das neue Pflegerecht NRW?

    Selbst Pflegexexperten haben z.Zt. Probleme, bei der Vielzahl komplizierter Regelungen den Durchblick zu behalten. – Trotz einiger begrüßenswerter Leistungsausweitungen:
    Die bislang unzureichenden Reformansätze haben mich veranlasst, am 07.09.2015 an alle Bundestagsabgeordneten zu schreiben und die gebotenen Reformkorrekturen einzufordern.
    Der jetzige Reformstand ist völlig unbefriedigend > www.wernerschell.de/forum/neu
    Es kann niemand sagen, man habe das so nicht gewusst: Mehr Pflegepersonal ist alternativlos! –
    Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 wird das Thema aufgreifen. „

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  • Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe handelt: er verschiebt die akute Problemlösung auf den Sankt Nimmerleinstag, erst nach 2020 soll politisch entschieden werden.

    Die Gesetzesinitiative der Bundesregierung für ein Pflegestärkungsgesetz (PSG) II sieht in einem geplanten § 113c SGB XI die Schaffung eines wissenschaftlich fundierten Verfahren zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen vor.

    Allerdings soll erst einmal ein Expertengremium ein solches Verfahren bis zum Jahre 2020 entwickeln und erproben.

    Erst danach will Gröhe (oder der dann amtierende Nachfolger) politisch entscheiden lassen, ob und inwieweit irgendwelche Personalbemessungs-Erkenntnisse umzusetzen sind.
    Die eigentliche Problemlösung, mehr Pflegepersonal ans Pflegebett, ist damit auf den „Sankt Nimmerleinstag“ verschoben.

    Politik weiß also ganz genau wo der Schuh in der Pflege wirklich drückt.
    Gröhe fehlt der politischer Wille, er kann sich in seinem „Umfeld“ nicht durchsetzen.
    Frage: Steht der richtige Mann am richtigen Platz? Nein.

    Helmut Wallrafen, der Geschäftsführer der Sozial-Holding in Mönchengladbach äußert sich klar und deutlich in der Zeitschrift CAREkonkret v. 21.08.2015: „Ich bin maßlos enttäuscht – die Ergebnisse sind erschütternd“.

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  • Pflegekräftemangel ist durch eine gute Pflegereform überwindbar

    Pflegekräftemangel ist durch eine gute Pflegereform überwindbar

    Größere Aktionen zur Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland sind in diesem Zusammenhang zweifelsfrei ein Irrweg

    UnbenanntDie Bundesregierung, v.a. der Bundesgesundheitsminister und neuerdings auch der Bundeswirtschaftsminister, die Bundesagentur für Arbeit und verschiedene Verbände der Pflegebranche buhlen immer stärker um ausländische Pflegekräfte.
    Diese Pflegekräfte sollen helfen, den Fachkräftemangel in der Pflege abzuwenden.
    Darauf gibt es aber nur eine Antwort: Bei einem drohenden Defizit von hunderttausenden Kräften helfen nur grundlegende Veränderungen des Pflegesystems.
    (mehr …)

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  • Der neue Bundesgesundheitsminister steht vor großen Herausforderungen – Es gilt vor allem , für die kranken, behinderten und pflegebedürftigen Menschen eine in die Zukunft tragende Pflegereform zu gestalten

    pro PflegePro Pflege – Selbsthilfenetzwerk begrüßt die Ernennung des Neusser Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe zum Bundesgesundheitsminister und wünscht ihm für die politische Arbeit viel Erfolg. Herr Gröhe hat bei seiner Arbeit als CDU-Generalsekretär bewiesen, dass er in vielfältiger Weise sachlich und kompetent für die Gemeinschaftsbelange wirken kann. Die Erwartungen bezüglich der in den Gesundheits- und Pflegesystemen erforderlichen Reformmaßnahmen sind gewaltig.
    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat aber bereits im Zusammenhang mit den Koalitionsverhandlungen konkrete Vorschläge für Reformen im Gesundheits- und Pflegesystem vorgelegt und sieht dabei die Notwendigkeit, bestimmte Prioritäten zu setzen. (mehr …)

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