Schlagwort: “Mönchengladbach stellt sich quer“

  • Mönchengladbach gibt Rechtsextremen keinen Raum

    Den eigentlich stillen Feiertag der Evangelischen Kirche (Totensonntag) wollten sie nicht beachten oder gar achten.
    Ein Sammelsurium von etwa 40 Rechten hatte für Sonntag eine Demonstration vor der Ar Rahman Moschee auf der Mittelstraße angemeldet.

    16-11-20-demo-2174 16-11-20-demo-2178Deshalb hatte die Bündnisversammlung am 17. November beschlossen, die Demonstration des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“ (MSSQ) zu unterstützen und daran teilzunehmen.
    Rund 300 Teilnehmer versammelten sich deshalb auf dem Parkplatz neben der Rheydter Post und zogen in einem Demontrationszug zum Rharhaus Rheydt.

    Neben etlichen Politikern von SPD/Grünen/Linken waren IG-Metall und weitere Organisationen vertreten, die CDU leider zum wiederholten Male nicht.
    16-11-20-demo-2262Dank eines riesigen Polizeiaufgebotes gab es nach unseren Informationen keine Zwischenfälle.

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  • Mönchengladbacher stellten sich quer

    Mönchengladbacher stellten sich quer

    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet
    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet

    Es war ein Aufmarsch der rechtspopulistischen Bewegung „Mönchengladbach steht auf“angekündigt.
    Die wenigen (ca. 30-40) die sich in Neuwerk zeigten, waren überwiegend aus dem Ruhrgebiet angereist. Sie bemängelten eine „verfehlte Flüchtlingspolitik“ und forderten: „Merkel muss weg.“
    Selbstverständlich waren dem Aufruf der Gegenbewegung „Mönchengladbach stellt sich quer“ viele Bürger aus Mönchengladbach gefolgt. Zahlenmäßig weit überlegen (ca. 150) boten sie den Rechtpopulisten Paroli. Sie zeigten eindrucksvoll, dass Rechtspopulisten in unserer Stadt unerwünscht sind und keine Chance haben, ihre Hassbotschaften zu verbreiten.
    Das obligatorische Großaufgebot der Polizei hatte nach unseren Informationen keine Mühe, die beiden Demonstationen ruhig abzuwickeln.

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  • Rechtspopulisten ohne Chance in Mönchengladbach

    Rechtspopulisten ohne Chance in Mönchengladbach

    Auch der gestrige Versuch von Rechtspopulisten, in Mönchengladbach „einen Blumentopf zu gewinnen“ schlug fehl.

    Dem abnehmenden Häufchen von etwa 70 Anhängern der Bewegung „Merkel muß weg“, standen etwa 280 Bürger von „Mönchengladbach stellt sich quer“ gegenüber.
    Dank eines wiederum starken Polizeiaufgebotes verlief die gesamte Veranstaltung überwiegend ruhig.
    Bemerkenswert auch diesmal: Vertreter der CDU-Mönchengladbach waren erkennbar nicht anwesend.
    Die CDU nimmt im Gegensatz zu den anderen im Rat vertretenen Parteien nicht aktiv teil, Gründe sind nicht bekannt.

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  • Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich Quer“ (MSSQ) ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf sich am Freitag dem 30.10.2015 um 18:30 Uhr an der Kundgebung „Eure Gründe sind Abgründe – Kein Pegida Ableger in MG“ zu beteiligen.

    Treffpunkt ist der Kapuzinerplatz (Bürgersteig gegenüber / Alter Markt Ecke Turmstiege).
    Anlass ist eine über Facebook beworbene Veranstaltung mit dem Titel „Merkel muss weg“, doch was so harmlos klingt hat klare rechtsextremistische Anknüpfungspunkte. Offensichtlich soll die durch den Flüchtlings-Zuzug ausgelöste Angst einiger ausgenutzt werden, um „besorgte Bürger“ für ausländerfeindliche Hetze zu instrumentalisieren.

    Das Bündnis MSSQ hat keine Informationen darüber, welche Person oder Organisation hinter dem Aufruf steht, jedoch wurden die Facebook-Profile genau betrachtet. In geposteten Links und Videos wird an Pegida, die Identitäre Bewegung, die rechtsextreme Zeitung „Junge Freiheit“ bis hin zu Marie Le-Pen angeknüpft. In den Unterstützerkreisen wird auf fehlende Gelder für Kinder, Bildung, Kranke, Rentner und viele andere Soziale Probleme hingewiesen und diese auf die Flüchtlingspolitik von Merkel projiziert. Dabei ist in diesen ganzen Bereichen gekürzt worden, als kaum Verfolgte in Deutschland Schutz suchten.

    Die derzeitige Flüchtlingspolitik hat zu keinen weiteren Kürzungen in diesen Bereichen geführt. Wer diesen Zusammenhang direkt oder indirekt herstellt verfolgt nur ein Ziel: Hass auf Flüchtlinge zu schüren.

    Weiter werden oft Monate oder Jahre alte Meldungen gebündelt und so veröffentlicht, dass der Eindruck entsteht alle Fälle wären aktuell und binnen kürzester Zeit passiert. So wird zum Beispiel das Gefühl einer rasant ansteigenden Kriminalitätsrate durch Flüchtlinge vermittelt. Doch genau dem haben schon mehre Polizeidienststellen widersprochen. Es gibt nirgends Zahlen die die geschürte Angst belegen könnten.

    Dieses Vorgehen der Organisatoren der „Merkel muss weg“ Demo oder ähnlichen Veranstaltungen zeigt deutlich, dass die Bekundungen „Wir sind keine Nazis“ nur vorgeschoben sind um eine größere Menge an Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.
    Deswegen sagt MSSQ, dass die genannten Gründe lediglich die Abgründe des Faschismus aufzeigen.

    Dem stellt das Bündnis MSSQ eine bunte, weltoffene und vielfältige Stadt entgegen in der viele Menschen den Flüchtlingen, aber genauso auch anderen Bedürftigen, helfen. Niemand sollte auf die rechte Stimmungsmache hereinfallen, sondern sich dem friedlichen Protest anschließen.

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  • Eindrucksvolles „Querstellen“ gegen Rechts in Mönchengladbach  Slideshow

    Eindrucksvolles „Querstellen“ gegen Rechts in Mönchengladbach
    Slideshow

    Fast 2000 Gegendemonstranten ließen heute bei der Demo des Bündnisses “Mönchengladbach stellt sich quer“ in der Innenstadt das Häufchen, max. 150 Personen, der Nazis so elend aussehen wie immer in unserer Stadt.

    Leider konnten wichtige Teile der Bürgerschaft nicht gesehen werden.
    So fehlten Mitglieder der CDU und FDP.
    Sie hatten jedoch bereits im Vorfeld des 1. Mai öffentlich in einer Resolution Stellung gegen jede Art des Extremismus bezogen. Siehe auch: “Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat sich deutlich gegen“
    Das Fazit der Polizei, sie hatte jederzeit die unterschiedlichsten Situationen fest im Griff, fiel entsprechend beruhigend aus.
    „Nach den verschiedenen demonstrativen Veranstaltungen in der Mönchenglad-bacher Innenstadt am 1. Mai zieht die Einsatzleitung ein positives Fazit:
    An der NPD-Versammlung nahmen in der Spitze 153 Personen teil. Die Versammlungen des Gegenprotestes umfassten fast 2.000 Personen.
    Einzelne Personengruppen aus dem linken Spektrum versuchten mehrfach die Absperrungen der Polizei zu durchbrechen. Dies konnte aber überall verhindert werden.

    Insgesamt mussten fünf Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen werden. Als letzte Versammlung beendete die NPD ihre Veranstaltung gegen 16:30 Uhr.“

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