Schlagwort: Nahmobilität

  • Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen werden die für Mittwoch, 22. Februar und Donnerstag, 23. Februar geplanten Veranstaltungen „Dialog vor Ort“ zum Masterplan Nahmobilität verschoben auf Mittwoch, den 08. März und Donnerstag, den 16. März. Hier der aktualisierte Zeitplan:

    Mittwoch, 08. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz Rheydt
    Mittwoch, 08. März, von 14 bis 16 Uhr an der Ecke Hindenburgstraße / Albertusstraße
    Donnerstag, 16. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Wickrather Marktplatz
    Donnerstag, 16. März, von 14 bis 16 Uhr auf dem Peter-Schuhmacher-Platz in Neuwerk.

    Mit dem Masterplan Nahmobilität erstellt die Stadt Mönchengladbach ein Gesamtkonzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Auf dieser Basis sollen in den kommenden Jahren die Bedingungen für Fuß- und Radverkehr systematisch verbessert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an den Aktionsständen zu informieren und Ihre Ideen einzubringen.

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  • Von Kritik, Nörgelei und Ärger – ein OB hat´s schwer

    Schon den städtischen Azubis sagt er, sie sollen ihm kritische Fragen stellen.
    Das ist ein toller Typ möchte man meinen, unser Oberbürgermeister. Der kann mit Kritik umgehen.

    Doch sobald diese kritischen Fragen kommen, wird der Fragende in die Nörgler-Schublade gesteckt, von Hans Wilhelm Reiners.
    Nörgler ärgern ihn sehr meint Herr Reiners im RP-Interview vom 6. August 2016. Er benennt auch ein aktuelles Beispiel:
    Die Stadt macht eine Umfrage zur Nahmobilität. Und die macht sie ausschließlich online.
    Dazu gab es prompt Kritik, mancher Bürger, auch MG-heute, fragte:“ Warum gibt es das nicht auch auf Papier“?
    Diese Frage also ärgert unseren Oberbürgermeister, er meint im RP-Interview: „Wir binden die Bevölkerung größtmöglich ein, aber was wir erfahren, ist zunächst Kritik“.
    Größtmöglich, mehr geht also nicht?

    OB Reiners darf sich ärgern, das ist sein Recht. Er sollte als OB zusätzlich an diejenigen unter den Bürgern denken, die nicht nur auf´s Internet setzen, die nicht wie er tagtäglich auf „Facebook & Co.“ Präsenz zeigen.
    Er grenzt diese Menschen aus und er weiß das. Sie können nicht teilhaben an einer für Reiners „wichtigen Umfrage“.
    Am 30. Juli meinte er noch: „„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass sich die Stadt insgesamt auch in Sachen Mobilität zukunftsfähig aufstellt. Da ist die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ein ganz wichtiger Baustein.“
    Ein Stück Papier sollte da doch wohl drin sein Herr Reiners, da nörgele ich als Niederrheiner doch sehr gerne.

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