Schlagwort: Nahrung-Genuss-Gaststätten

  • Mönchengladbach zählte 332.000 Übernachtungen im letzten Jahr

    Mönchengladbach zählte 332.000 Übernachtungen im letzten Jahr

    NRW-Tourismus erzielt 8. Rekordjahr

    Mönchengladbach kam im vergangenen Jahr auf genau 331.734 Gäste-Übernachtungen – 2,3 Prozent mehr als noch 2016.

    Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Krefeld-Neuss beruft sich hierbei auf die neuesten Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Danach erzielte der NRW-Tourismus mit 51,5 Millionen Übernachtungen das achte Rekordjahr in Folge (ein Plus von 3,9 Prozent).

    „Heimische Hotels und Pensionen erleben seit mehreren Jahren einen kleinen Boom“, sagt NGG-Geschäftsführerin Manja Wiesner. Von den hohen Gäste-Zahlen profitierten auch Gaststätten, Restaurants und Kneipen. „Damit die Besucher auch gern wiederkommen, brauchen wir jedoch mehr geschultes Fachpersonal. Minijobber allein stemmen keinen Boom“, betont Wiesner.
    An die Arbeitgeber appelliert die Gewerkschafterin, deutlich mehr für eine attraktive Berufsausbildung zu tun.

    „Klar ist auch: Nur wenn Bezahlung und Arbeitszeiten stimmen, werden wir künftig genügend Köche und Kellner haben“, so Wiesner weiter. Dazu gehöre, dass Chefs die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten genau aufschreiben. Nur so lasse sich verhindern, dass Löhne geprellt und Umsonst-Überstunden zur Regel würden.

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  • Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Seit Januar bekommen Beschäftigte in Fastfood-und Restaurant-Ketten am Niederrhein mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen.

    Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.
    Die NGG Krefeld-Neuss rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen.
    „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manja Wiesner.
    Die NGG-Geschäftsführerin nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Verdienst jetzt über dem Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“

    Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

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