Schlagwort: Sanierung

  • Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Ab Mittwoch, 2. November, starten Sanierungsarbeiten auf dem Gelände des Wertstoffhofes Luisental in Geistenbeck.

    Während der Arbeiten bis voraussichtlich zum 14. Dezember bleibt der Wertstoffhof geschlossen.
    Als Alternative steht der Wertstoffhof Heidgesberg zur Verfügung. Hier werden die Öffnungszeiten bis zum 14. Dezember ausgeweitet.

    Dienstags bis freitags ist der Wertstoffhof Heidgesberg täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8 bis 14.30 Uhr.

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  • Benninghof in besten Händen? Evangelische Stiftung Hephata verkauft an Immobilienentwickler A.Pawlowski

    Benninghof in besten Händen?
    Evangelische Stiftung Hephata verkauft an Immobilienentwickler A.Pawlowski

    Die Evangelische Stiftung Hephata hat den denkmalgeschützten Benninghof (Mettmann), sowie einige umliegende Gebäude und Flächen an die Benninghofer Weg Residenz GmbH veräußert.
    Damit ist nach Jahren des Leerstandes eine gute Lösung für die Zukunft des historisch bedeutsamen Gebäudekomplexes gefunden.

    Hinter der „Benninghofer Weg Residenz GmbH“ steht Immobilienentwickler A. Pawlowski, er plant die umfassende Sanierung des Gebäudebestandes.

    Mit einem Zukunftsorientierten, breiten und zeitgemäßem Angebot, wie zum Beispiel: Stationäre, tages- und gerätegebundene Pflege, Demenzabteilung, Kindertagespflege, Pflegeschulungszentrum und Unterbringungsmöglichkeiten für Angehörige, Besucher und Ärzten, auf einer Fläche von ca. 75.000m2, wo besonders der Freizeitbedarf aller dort befindlichen Personen im Vordergrund steht.

    Herr A. Pawlowski, der über Erfahrung verfügt bei der Entwicklung denkmalgeschützter Immobilien, ist zuversichtlich, hier einen für die Region bedeutsamen Beitrag leisten zu können und ein einmaliges Projekt im Pflegebereich herzustellen, welches sich so kein zweites Mal finden lässt.

    Für die Ev. Stiftung Hephata, deren Stiftungszweck auf die Betreuung von Menschen mit Behinderung beschränkt ist, ist das Großgebäude seit vielen Jahren schon nicht mehr nutzbar. Hephata erbringt seine Leistungen mittlerweile kleinteilig und quartiersnah an mehr als 150 Standorten in NRW.

    Alle Versuche, das historische Gebäude anderweitig zu nutzen, scheiterten bislang am Baurecht. Jetzt ist der Benninghof in besten Händen. „Wir freuen uns sehr, einen Investor gefunden zu haben, dessen Vorstellungen mit dem geltenden Baurecht ganz offensichtlich kompatibel sind. Hier ergibt sich die Aussicht auf eine gute Nachbarschaft zu den Arbeitsbereichen, mit denen Hephata auch weiterhin an diesem Standort vertreten sein wird.“ so Vorstand Klaus-Dieter Tichy.

    Laut Auskunft von Vorstand Christian Dopheide sind die Gärtnerei, die Hans-Helmich Schule, die Hephata-Werkstätten, sowie einige spezielle Angebote für Jugendliche und Erwachsene vom aktuellen Verkauf nicht betroffen. Alle diese Einrichtungen werden ihre Arbeit am Ort unverändert fortsetzen.                 

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  • Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung  Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung
    Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Über diese Sanierung berichten am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr im Rahmen der Stadtgeschichtlichen Vorträge der Otto von Bylandt-Gesellschaft zur Förderung des Städtischen Museums Schloss Rheydt die Referenten Prof. Dr. Michael Schmitz und Dr. Ferdinand Schmitz.
    Außerdem kann die 1747 erbaute Mühle besichtigt werden.

    Bei der Schriefersmühle handelt es sich um einen der wenigen Windmühlentürme, die sich auf dem Stadtgebiet Mönchengladbach erhalten haben.
    In bereits fünf Bauabschnitten wurde sie sowohl von außen als auch innen bereits aufwendig saniert.
    Das ist dem engagierten Förderverein unter Vorsitz von Prof. Dr. Michael Schmitz zu verdanken.
    Die Schriefersmühle konnte so vor dem völligen Verfall gerettet werden.

    Die Veranstaltung beginnt mit einer Besichtigung der Mühle. Es schließt sich dann ein bebilderter Vortrag in der benachbarten Gaststätte „Elly’s Bikertreff“ an.

    Der Eintritt ist frei!
    Zu Gunsten weiterer Sanierungsschritte wird im Anschluss an die Veranstaltung um eine Spende gebeten!
    (pmg)

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  • Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße  Umleitungen für Busse

    Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße
    Umleitungen für Busse

    Ab Montag, 29. Juni, kommt es voraussichtlich bis zum 11. August zur Vollsperrung der Hindenburgstraße. Mit Beginn der Sommerferien starten die Sanierungsarbeiten an der Hindenburgstraße. Die in der Busspur der Hindenburgstraße durchgeführte Sonderbauweise des Deckenaufbaus mit dem gewählten Betonsteinpflaster hält der Belastung des starken Busverkehrs nicht mehr Stand. Insbesondere im Bereich zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof ZOB und dem Sonnenhausplatz sind die Schäden zwischenzeitlich so gravierend, dass eine punktuelle Reparatur nicht mehr zu vertreten und eine umfassende Sanierung nötig ist.

    Das Pflaster der Busspur wird ausgebaut und – wie im Bereich Alter Markt bereits ausgeführt – mit einem quarzitreichen Asphalt hergestellt. Nach dem Einbau wird der Asphalt abgeschliffen und somit die Quarzit-Gesteinskörner sichtbar; dadurch erhält die Asphaltschicht eine helle Färbung. Die aufgehellte Fahrbahn fügt sich zusammen mit den dunklen, anthrazitfarbenen Betonpflastersteinen in den Nebenanlagen gestalterisch in das Gesamtbild der Hindenburgstraße ein. Die Gehwege und Geschäftseingänge bleiben frei. Im Abstand von rund 50 Metern sind Querungsstellen vorgesehen.

    Der Busverkehr wird in dieser Zeit auf dem gesamten Abschnitt zwischen ZOB und Sonnenhausplatz nicht fahren und über die Steinmetzstraße umgeleitet. Die NEW-Busse und der Nachtexpress werden stadtauswärts vom Hauptbahnhof/Europaplatz über die Bismarckstraße umgeleitet. Die stadteinwärts fahrenden Linien werden ab der Kreuzung Aachener Straße/Viersener Straße bis zum Hauptbahnhof über die Viersener Straße umgeleitet. Die Haltestellen „Galeria Kaufhof“, „Am Minto“, „Abteiberg“ und „Alter Markt“ werden aufgehoben. Ersatzhaltestellen wird es auf der Viersener Straße in Höhe des Parkhauses und auf der Steinmetzstraße in Höhe des Mintos geben.

    Die genauen Änderungen der Fahrstrecken sowie die Ersatzhaltestellen sind ab sofort im Internet unter www.new-mobil.de einzusehen. Zusätzlich werden an den wegfallenden Haltestellen Hinweise für die Fahrgäste angebracht.

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  • FDP sieht Sanierung des Hauses Erholung in weite Ferne rücken

    FDP sieht Sanierung des Hauses Erholung in weite Ferne rücken

    Haus ErholungEine erstaunliche Diskussion zum Zustand und zur Zukunft des Hauses Erholung hat es in der vergangenen Woche im Planungs- und Bauausschuss gegeben.

    Den Antrag der Liberalen, angesichts deutlicher Schäden am Haus Erholung einen Verwaltungsbericht einzuholen, in dem der Zustand und die denkbaren Varianten für eine Sanierung ohne Denkmalschutz-Förderung dargestellt werden sollten, lehnten CDU und SPD ab.
    (mehr …)

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  • Freundlich, offen und mit modernem Marktnetz – Platzgestaltung in Rheydt hat begonnen

    Freundlich, offen und mit modernem Marktnetz – Platzgestaltung in Rheydt hat begonnen

    Marktplatz Rheydt - Start der Pflasterarbeiten 18.10.2013-0024Einen Original-Pflasterschemel mit dem gestrigen Datum und dem Hinweis auf den Startschuss zur neuen Platzgestaltung auf dem Rheydter Markt bekam Oberbürgermeister Norbert Bude gestern überreicht, als er an der Seite von Pflasterer Joachim Monteiro symbolisch die erste Granitplatte für die rund 6.500 Quadratmeter große Fläche zwischen Rathaus und der Evangelischen Hauptkirche verlegte. Begleitet wurde er durch Markus Loh vom Berliner Büro Planorama, nach dessen Entwürfen der Marktplatz in der Rheydter City ein neues Gesicht erhalten wird. „Es wird jetzt schon ersichtlich, wie sich der Platz nach außen öffnet und eine völlig neue Perspektive auf die umgebende Bebauung bietet“, betonte Oberbürgermeister Norbert Bude. (mehr …)

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  • OB Bude sauer – Bahn will Sanierung des Hauptbahnhofs schon wieder verschieben – Krings schreibt an den Bahnchef

    Dr. KringsMit der Bitte, die Sanierung des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs zügig zum Abschluss zu bringen, hat sich der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) in einem persönlichen Brief an Bahnchef Rüdiger Grube gewandt. Er reagierte damit auf die Nachricht, dass die Deutsche Bahn den für 2014 angekündigten dritten Abschnitt der Sanierung auf das Jahr 2016 verschieben will. (mehr …)

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